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| Aktivitäten 2011 | Fachtagung: Burma/Myanmar auf dem Sprung - Entwicklungszusammenarbeit im Fokus!
Am 3. Dezember 2011 fand in Bonn die Fachtagung „Burma/Myanmar auf dem Sprung – Entwicklungszusammenarbeit im Fokus“ statt. Angesichts der hochaktuellen Entwicklungen im südostasiatischen Land fanden sich rund 70 Wissenschaftler, Diplomaten, Vertreter von Nichtregierungsorganisationen, Journalisten und Studierende zusammen, um das Thema kontrovers zu diskutieren sowie praktische Handlungsempfehlungen für die Entwicklungszusammenarbeit abzuleiten.
Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Abteilung für Südostasienwissenschaft der Universität Bonn und mit finanzieller Unterstützung der GIZ und des Katholischen Fonds statt. Zum Programm.
Nach einer kurzen Begrüßung durch Prof. Christoph Antweiler, Leiter der Abteilung für Südostasienwissenschaft der Universität Bonn, und Ute Köster, Leiterin der Burma Initiative im Asienhaus, Essen, folgte ein Input von Dr. Gerhard Will (Stiftung Wissenschaft und Politik) zur aktuellen Situation in Myanmar.
Aufbruch zu neuen oder allzu bekannten Ufern?
Will interpretierte die Veränderungen seit den Wahlen im November 2010, wie der Wiedereintritt Aung San Suu Kyis in die Politik, die Freilassung von rund 300 politischen Gefangenen, Thematisierung bisheriger Tabuthemen im Parlament, Lockerung der Medienzensur usw. als Signale eines Kurswechsels. Zu den Notizen von Dr. Gerhard Will.
Insbesondere in der folgenden Diskussion wurden die bewaffneten Ethnischen Konflikte in den Grenzgebieten als Gefahr für die Reformbestrebungen identifiziert Ethnische Konflikte sind das größte Entwicklungshindernis und bisher unüberwindbare Problem, welches nicht von heute auf morgen bewältigt werden kann. Diese Problematik darf nicht (auf Grund der schlechten Informationspolitik) außer Acht gelassen werden. Gleichzeitig ist ein Festmachen des Erfolgs der neuen Regierung über den Frieden in den Minderheitsgebieten noch nicht möglich.
Die deutsche Haltung gegenüber Burma/Myanmar
Studierende der Abteilung für Südostasienwissenschaften stellten die Ergebnisse der im Sommersemester 2011 stattgefundenen Lehrveranstaltung, unter Phuong Le Trong und Dr. Rainer Werning, dar. Die Sanktionen gegen Myanmar wurden von den vier Studierenden (Esther Tenberg, Fabian Falter, Natalie Gierke, Florian Frank) als kontraproduktiv bewertet. In ihrer Präsentation stellten sie jedoch die Möglichkeit heraus, die Sanktionen heute als Verhandlungsmasse und somit als Motor für Veränderungen zu nutzen. Zur Präsentation.
Möglichkeiten und Grenzen der Armutsbekämpfung – eine Fallstudie aus Burma/Myanmar
Ute Köster präsentierte die Ergebnisse einer Fallstudie zu Armutsreduzierung im ländlichen Raum, die von MISEREOR unterstützt und von ADRA-Myanmar zwischen August und November 2011 durchgeführt wurde. Regionale Unterschiede in der Armutsproblematik, sowie die Tatsache, dass politische Veränderungen im Untersuchungsgebiet bisher nicht angekommen sind, wurden dargestellt. Ergebnisse der Studie werden 2012 veröffentlicht. Zur Präsentation.
Jasmin Lorch (Gastwissenschaftlerin, Stiftung Wissenschaft und Politik) sprach sich in ihrem Kommentar zur Studie unter anderem für die Nutzung des Artikels 8 der EU Common Position aus, die humanitäre Hilfe und auch bestimmte Bereiche der Entwicklungszusammenarbeit von den Sanktionen ausnimmt. Zu den Notizen von Jasmin Lorch.
Anja Schröder und Karin Luke (Welthungerhilfe) stellten ihre Arbeit in Myanmar vor und kommentierten die Studie aus ihrer praktischen Erfahrung heraus. Den Fokus legten sie dabei auf den in der Studie herausgestellten Selbsthilfeansatz, der auf der grassroots-Ebene zivilgesellschaftliche Strukturen fördert. Die Notwendigkeit der Gründung unabhängiger Organisationen wurde dabei betont, ebenso wie die Frage, inwieweit man von der Kooperation mit regierungsnahen Organisationen profitieren könne. Zur Präsentation.
Zivilgesellschaftliche Räume und entwicklungspolitische Optionen in Burma/Myanmar
Die Konferenz schloss mit einer Podiumsdiskussion mit Petra Zimmermann (Heinrich Böll Stiftung), Johannes Kaltenbach (Malteser International) und Wolfgang Büttner (Human Rights Watch), moderiert von Marco Bünte (GIGA Institut). Die Teilnehmer stellten ihre Tätigkeit in Myanmar und die Auswirkungen der aktuellen Entwicklungen auf ihre Arbeit vor. Die Qualität der Entwicklungen wurde von den Organisationen unterschiedlich bewertet. Während Zimmermann auf Bewegung und Veränderungen im Land hinwies, bemerkte Kaltenbach, dass dies im ländlichen Raum noch nicht der Fall sei. Büttner warnte vor vorschneller Euphorie und definierte die Freilassung aller politischen Gefangenen als zentralen Indikator für Wandel.
Eine Intensivierung des Engagements sowie die Gewährleistung der Einhaltung von Menschenrechten und der Nachhaltigkeit durch Planung, Koordination und Kapazitätsbildung in der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) wurde eine essentielle Rolle zugesprochen und von der Bundesregierung gefordert. Die Reaktion der deutschen/europäischen Politik sollte frühzeitig koordiniert und langfristig vorbereitet werden, um eine effiziente Durchführung von EZ zu gewährleisten.
Zum Konferenzbericht (erschienen in: Welt Trends, Nr 82, Januar/Februar 2012)
Die Fachtagung ist eine von mehreren Aktivitäten in Kooperation mit der Abteilung für Südostasienwissenschaft der Universität Bonn. Im Zuge dieser Aktivitäten kam eine Myanmar-Reise von Studierenden zustande. In Kürze finden Sie hier den Projekt- und Reisebericht der Studierenden. Ebenso entstanden im Laufe der Kooperation Pläne für weitere gemeinsame Projekte sowie für die Gründung einer Asienhaus-Hochschulgruppe an der Universität Bonn.
Workshop: Perspektiven der Armutsbekämpfung in Burma/Myanmar
Im Rahmen eines Projekts der Burma-Initiative zu „Möglichkeiten und Grenzen der Armutsbekämpfung in Burma/Myanmar“ wurde in Kooperation mit der Abteilung für Südostasienwissenschaft der Universität Bonn am 15. Oktober ein Workshop zu "Perspektiven der Armutsbekämpfung" durchgeführt.
 
Fotos: li. die vier Studierenden beim Vortrag, re. Diskussion mit Frithjof Schmidt, MdB, Bündnis 90 / die Grünen und Corinna Broeckmann, MISEREOR-Länderreferentin
Die Ergebnisse der Task-Force (s.unten) sowie die vorläufigen Ergebnisse einer Studie, die gerade zum Thema in Burma stattfindet, wurden von den Studierenden bzw. der Projektleiterin der Burma-Initiative vorgestellt. Zum Workshop-Bericht.
Aus der Kooperation zwischen der Burma-Initiative und der Abteilung für Südostasienwissenschaft entstand die Initiative, die Hochschulgruppe "Asienhaus" zu gründen. Im Umfeld der Südostasienwissenschaft in Bonn wird sich die Gruppe weiterhin intensiv mit Burma/Myanmar sowie mit weiteren Themen der Region beschäftigen. Auf Grund der Vernetzung der Burma-Initiative ergab sich zudem die Gelegenheit für drei aktive Studierende aus der Task-Force, nach Burma zu reisen und dort an einem Workshop teilzunehmen, der unter anderem von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit Dr. H.B. Zöllner (Uni Hamburg) veranstaltet wird. Für die Studierenden bietet dies eine gute Gelegenheit, sich mit unserem Kooperationspartner vor Ort und anderen zivilgesellschaftlichen Gruppen auszutauschen. Einen Bericht darüber wird es demnächst geben.
Hier bekommen sie weitere Informationen zum Gesamtprojekt.
Bitte wenden Sie sich an Ute Köster für weitere Informationen zur Studie und zum Gesamtprojekt.
Task Force an der Universität Bonn
Im Rahmen eines Projekts der Burma-Initiative zu „Möglichkeiten und Grenzen der Armutsbekämpfung in Burma/Myanmar“ wurden drei Task Force Sitzungen an der Abteilung für Südostasienwissenschaft der Universität Bonn durchgeführt. Die Burma Initiative wurde von den interessierten und sehr gut informierten Studenten freundlich empfangen und wir bedanken uns herzlich für die anregenden und lebhaften Diskussionen!
Die drei Taskforce Sitzungen begleiteten das Seminar der "Abteilung für Südostasienwissenschaft" der Universität Bonn zum Thema: „Entwicklungsperspektiven und zivilgesellschaftliche Möglichkeiten: Burma/Myanmar“. Dort sollten die Studenten vor allem die Rahmenbedingungen und Unterschiede zwischen den Aktivitäten externer Akteure (im besonderen Deutschland / EU) sowie zivilgesellschaftliche Rahmenbedingungen in Burma erarbeiten. Die geschah unter besonderer Beachtung der ethischen Dimension von Entwicklungszusammenarbeit mit Burma und den Perspektiven bzw. Veränderungen, die sich aus gesteigertem zivilgesellschaftlichem Engagement ergeben. Hier geht es zum Task-Force Bericht.
Fotos von li. nach re.: Die beiden Dozenten bei einem Kaffee nach der Task-Force; Die Burma-Initiative bei der Vortellung ihrer Arbeit; die Teilnehmer während der Task-Force
  
"Bericht: Myanmars "Demokratie": Chance oder Täuschung in Burma? - Internationale Konferenz in Berlin am 4. Mai 2011"
In Berlin hat sich eine internationale Konferenz mit den Chancen und Perspektiven der politischen Entwicklung in Burma befasst. Die Konferenz wurde von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Kooperation mit der Burma - Initiative und dem Burma Projekt e.V. durchgeführt.
Hochrangige Experten aus Politik und Wissenschaft sowie führende Vertreter von NGOs, Vertreter burmesischer Interessengruppen und weitere gesellschaftlicher Schlüsselpersonen nahmen teil. Die Rolle von ethnischen Minoritäten im Rahmen der Staatenbildung wurde von Shin Tun, Chin Progressive Party Myanmar, dargelegt und anschließend in einem Diskussionsforum anhand der World-Cafe-Methode von den Teilnehmern der Konferenz intensiv diskutiert.
Daw Aung San Suu Kyi fordert nationale Versöhnung der Burmesen:
Mit freundlicher Unterstützung des Burma - Büros Köln konnte die Burma - Initiative Kontakt zu Daw Aung San Suu Kyi herstellen: Mit einer Videobotschaft wandte sich die Nobelpreisträgerin an die Teilnehmer der Konferenz und rief zu einer tiefgreifenden demokratischen Veränderung in ihrem Land auf. Die nationale Versöhnung der Burmesen sei die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Entwicklung des Landes. Um Stabilität, Sicherheit und Wohlstand in Burma zu erlangen, müsse eine nationale Versöhnung von allen Seiten unterstützt werden, unterstrich Daw Aung San Suu Kyi in ihrer Videobotschaft.
Die Fotos hat uns die Friedrich-Naumann-Stiftung zur Verfügung gestellt. Weitere Fotos sowie einen ausführlichen Bericht finden Sie auf der Homepage der Friedrich-Naumann-Stiftung.
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| Aktivitäten 2010 | "The Emerging Role of Civil Society in Burma/Myanmar & Challenges and Opportunities of the 2010 Elections"
Am 3. Oktober veranstaltete die Burma-Initiative im Asienhaus, zusammen mit dem Burma Centrum Niederlande und dem Euro-Burma-Office in Brüssel, einen Workshop mit dem Titel: "The Emerging Role of Civil Society in Burma/Myanmar & Challenges and Opportunities of the 2010 Elections". Dieser fand im Rahmen des Asian Europe Peoples Forum (AEPF) in Brüssel statt.
Den Bericht zum Workshop finden sie hier.
Zeitgenössische Kunst aus Myanmar / Burma
Nachdem die Ausstellung „Zeitgenössischen Kunst aus Myanmar / Burma" erfolgreich in den Ausstellungsräumen der Universität Passau gezeigt wurde, fand sie ihre Fortsetzung im Asienhaus. Die Eröffnung fand am Sonntag den 26. September im Rahmen der Feierlichkeiten zum 15 jährigen Bestehens des Asienhauses durch Benno Kretschmann, Vorsitzender des Kunstverein Bad Aibling, statt.
Die Eröffnung weckte das Interesse und die Begeisterung für die beeindruckende Arbeiten von jungen Künstlern, die neben der Bewahrung traditioneller Kunstformen die Auseinandersetzung mit modernsten Techniken und Möglichkeiten suchen.
Die Ausstellung, die eine Kooperation der Burma-Initiative der Asienstiftung und des Kunstvereins Bad Aibling ist, war schon in Passau ein voller Erfolg und auch im Asienhaus konnte die beeindruckende Ausstellung mit Werken von Tun Win Aung, Win Thanda und Wah Nu die Besucher begeistern.
Zum Plakat der Ausstellung
Im Moment gastiert die Ausstellung in Berlin, bei der Heinrich-Böll-Stifung (bis zum 22.11.2010) und in der Galerie Asia Unlimited (bis zum 10.12.2010).
Für weitere Informationen, kontaktieren Sie bitte:
Ute Köster, Burma-Initiative der Asienstiftung, E-Mail: burma@asienhaus.de
Benno Kretschmann, Kunstverein Bad Aibling, E-Mail: fotosatz.kretschmann@t-online.de
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| Aktivitäten 2009 | Fotoausstellung: „Alltag in Burma / Myanmar“
Die Austellung „Alltag in Burma / Myanmar“ wurd im November/Dezember 2009 in Kooperation mit der Volkshochschule in Essen und im Februar/März in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Terre des Hommes in Ibbenbüren gezeigt.
Die Ausstellung kann kostenfrei entliehen werden!
Beim käuflichen Erwerb der Fotos geht:
*Ein Drittel des Erlöses an die Rural Development Society (RDS), eine lokale Nicht-Regierungs-Organisation im Shan-Staat, die Wasser-, Umwelt-, Gesundheit-, Schul- und Landwirtschaftsprojekte unterstützt und den Demokratisierungsprozess von Innen fördert. Die RDS wurde 1992 in Kalaw gegründet
*Ein Drittel des Erlöses geht an die Burma-Initiative der Asienstiftung
*Ein weiteres Drittel an die Fotografin, Claudia Wiens
Fotos in der Größe von ca 60x80 kosten 150 Euro, kleine Fotos in der Größe von 13x18 kosten 30 Euro.
Bei Interesse am Kauf oder dem Verleih der Bilder wenden Sie sich bitte an:
Ute Köster, Burma-Initiative, burma@asienhaus.de, Tel. 0201-830 38 35
Zum Plakat der Austellung in der Volkshochschule.
„Wahlen in Burma 2010: Farce oder Chance?“
Am 12. Dezember hat die Burma-Initiative ein Tagesseminar zum Thema „Wahlen in Burma 2010: Farce oder Chance?“ im Haus der Evangelischen Kirche in Bonn veranstaltet. Mit den Wahlen wird ein weiterer Schritt des 2003 angekündigten so genannten „7-Punkte-Plan zur Demokratisierung“ des Militärregimes in Burma umgesetzt. Die jetzige Verfassung , das Verfassungsreferendum und die angekündigten Wahlen gelten als undemokratisch. Die Stimmen von Experten und Opposition im In- und Ausland sind sehr unterschiedlich. Teilweise werden die Wahlen gänzlich abgelehnt, einige sehen in den Wahlen jedoch zumindest eine Möglichkeit für Veränderung.
Drei Referenten aus Praxis und Wissenschaft lieferten mit ihren Vorträgen über spezifische Aspekte des Demokratieprozesses in Burma zunächst Einblicke in die Problemfelder und bildeten somit eine Basis für die weitere Diskussion:
1.„Nur noch drei Schritte zur Demokratisierung? Der Myanmar-Verfassungsprozess`: Möglichkeiten und Grenzen“ von Marina Kramer, freie Mitarbeiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung. Hier können Sie die Präsentation sowie denHandzettel herunterladen.
2.„Kompromisslos – Wahlen und Wählen in Birma/Myanmar, 1922-2010“ von Dr. Hans-Bernd Zöllner, Universität Hamburg. Hier können Sie die Präsentation sowie den niedergeschriebenen Vortrag herunterladen.
3.„Die Rolle der ethnischen Minderheiten im Demokratisierungsprozess in Burma“ von Tim Schröder, Theologische Hochschule Friedensau. Hier können Sie die Zusammenfassung der Präsentation herunterladen
Nach den Vorträgen diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach der Welt-Cafe Methode über Grenzen und Möglichkeiten des Demokratieprozesses in Burma im Hinblick auf die für 2010 angekündigten Wahlen. Hier finden Sie den Bericht der Veranstaltung sowie die Ergebnisse der Welt-Café Diskussion.
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| Aktivitäten 2008 | Weltcafé: "Kampf für Frieden und Demokratie in Burma"
Am 28.08.2008, ab 18.30 Uhr in Essen, Hövelstr. 73.
Ulrike Bey informiert über die Protestbewegung von 1988 und die aktuelle Situation in Burma zwanzig Jahre später. Informationen
Abendveranstaltung Staudämme am Salween-Fluss
19. Juni 2008 Bremen, Überseemuseum, Beginn 19.30 Uhr
Über die Pläne zum Bau riesiger Staudämme am Salween-Fluss und die Widerstandsbewegung dagegen berichtet Paul Sein Twa von der Organisation Karen Environmental and Social Action Network (KESAN). Eine Veranstaltung von MATA - Asien im Blick, Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung, Südostasien Informationsstelle und der Burma-Initiative im Asienhaus. Flyer
20 Jahre Proteste in Burma und heute
Am 14. Juni 2008 veranstaltete die Burma-Initiative in Zusammenarbeit mit amnesty international, Freies demokratisches Burma e.V. und dem Burma Büro e.V. in der Werkstatt der Kulturen in Berlin ein Seminar zum Andenken an den 20. Jahrestag der Proteste vom 1988 in Burma. Unsere Gäste warenBo Kyi von der Assistance Association for Political Prisoners, Soe Aung, Sprecher des National Council of the Union of Burma, der Dachorganisation der pro-demokratischen burmesischen und nicht-burmesischen ethnischen Kräfte, Moe Aye vom Radiosender Democratic Voice of Burma und Paul Sein Twa vom Karen Environmental and Social Action Network. Flyer der Veranstaltung
Bericht von Inga Gründel, erschienen in der südostasien 3/2008 (pdf).
BAYER plant die Vermarktung von Hybridreis in Burma
Am 25. April 2008 fand die Hauptversammlung der BAYER AG statt. Ulrike Bey befragte den Vorstand über sein Engagement in Burma. Redebeitrag und die Antwort von Werner Wenning, Vorstandsvorsitzender der BAYER AG
Bayer testet Hybridreis, Hintergrund (pdf, 2 Seiten)
Weitere Information bei der Coordination gegen BAYER-Gefahren http://www.cbgnetwork.org/
Offener Brief an Werrner Wenning, Vorstandsvorsitzender der BAYER AG vom 16. Oktober 2007
(Download als PDF oder im Internet http://www.cbgnetwork.org/2179.html)
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