Aktuelles aus dem philippinenbüro

10.05.2016
Der bisherige Bürgermeister der Millionenstadt Davao im Süden der Philippinen, Rodrigo Duterte, hat die Präsidentenwahlen mit großem Abstand gewonnen. Bei etwa 95 Prozent der ausgezählten Wahlkreise bekam Duterte mehr als 38 Prozent oder 15,6 Millionen Stimmen. Weit hinter ihm lagen der zweitplatzierte bisherige Innenminister Mar Roxas und die Senatorin Grace Poe mit 23 und knapp 22 Prozent der Stimmen. Mehr
16.04.2016
Asien durchlebt eine eindrucksvolle wirtschaftliche Entwicklung. Handelsvolumen steigen, die internationale Wettbewerbsfähigkeit verbessert sich stetig. Wird der Boom anhalten? Schon jetzt profitieren viele Menschen nicht von der Entwicklung, die Modernisierung und Wachstum versprechen. Mehr
12.04.2016
Franziska Linke studiert Südasienstudien und Politikwissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Ihr Schwerpunkt liegt im Bereich der Konfliktforschung. Von September bis Januar wird sie für viereinhalb Monate in Indien sein und ein Praktikum bei der Nichtregierungsorganisation Prayatn in Rajasthan machen. Mehr
24.03.2016
Witze wie die, dass Wahlen verboten wären, wenn sie etwas ändern könnten beziehungsweise Beteuerungen, dass man nicht bereit sei, seine Stimme abzugeben,sind in kritischen Kreisen weit verbreitet. Begriffe wie "cacique democracy," , die Charakterisierung von Parteien als reinen Wahlplattformen oder allgemeiner der Ansatz von Colin Crouch, der von "Postdemokratie" spricht, zeugen von einem tiefen Misstrauen gegenüber der real existierenden Demokratie im allgemeinen und von Zweifeln, ob Staaten in Südostasien mehr sind als bloße "formelle Demokratien." Mehr
01.03.2016
Das biennale Asia-Europe People's Forum (AEPF) geht in diesem Jahr in die 11. Runde. Das AEPF wird vom 4. bis 6. Juli in Ulaanbaatar, Mongolei, stattfinden. Mehr
22.02.2016
Das philippinenbüro e.V. im Asienhaus, sucht zum 2. Mai 2016 eine/n neue/n Geschäftsführer/in. Die Stelle ist unbefristet, allerdings laufen einige Projektfördermittel zum 31. Dezember 2017 aus. Der Dienstort ist Köln. Mehr
10.02.2016
Die Philippinen sind eines der durch den Klimawandel am stärksten gefährdeten Länder. Dennoch wird ein Drittel ihrer Elektrizität durch Kohleverbrennung erzeugt und sowohl der Aufbau von Kraftwerken wie auch der Abbau von Kohle wird vorangetrieben. Greenpeace Philippinen und die Harvard University haben in Kooperation einen Bericht verfasst, der die negativen Auswirkungen auf Lebensqualität und -erwartung untersucht. Mehr
01.02.2016
Das Philippinenbüro hat in Zusammenarbeit mit Focus on the Global South und dem EU-ASEAN FTA Network eine Broschüre bezüglich Freihandelsabkommen herausgebracht. Diese Abkommen, wie TTIP und CETA, werden in ihren Auswirkungen scharf diskutiert. Doch wie steht es um die Abkommen der EU selbst? Gerade in Südostasien versuchen die großen Wirtschaftsmächte durch bilaterale, einzeln verhandelte Abkommen die Deregulierung durchzusetzen, die mithilfe der WTO nicht erreicht werden konnte. Mehr
19.01.2016
Im Rahmen eines Wochenendseminars möchten wir die zahlreichen sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen des philippinischen Wirtschaftsbooms näher beleuchten. Dabei wollen wir beide Seiten in den Blick nehmen: Die sich (vermeintlich) auf der Sonnenseite befindlichen Eliten und neuen Mittelschichten haben ihren Platz sowie die in den Schatten Gestellten. Mehr
04.11.2015
„Kann Deutschland in Zusammenhang mit weltweiten Rohstoffkonflikten eine Verantwortung zugeschrieben werden?“ Mehr

Publikationen

von Südostasien-Informationsstelle / philippinenbüro / Stiftung Asienhaus

Ausdrucksformen geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung.

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von Nicola Jaeger , PowerShift e.V.

Powershift und die Rosa-Luxemburg-Stiftung haben mit Unterstützung der Stiftung Asienhaus und des Philippinenbüros eine Studie über den Einfluss der europäische Handelspolitik auf die Rohstoffausbeutung weltweit veröffentlicht.

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Das Philippinenbüro hat in Zusammenarbeit mit Focus on the Global South und dem EU-ASEAN FTA Network eine Broschüre bezüglich Freihandelsabkommen herausgebracht. Diese Abkommen, wie TTIP und CETA, werden in ihren Auswirkungen scharf diskutiert. Doch wie steht es um die Abkommen der EU selbst? Gerade in Südostasien versuchen die großen Wirtschaftsmächte durch bilaterale, einzeln verhandelte Abkommen die Deregulierung durchzusetzen, die mithilfe der WTO nicht erreicht werden konnte.

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von Südostasien-Informationsstelle / philippinenbüro / Stiftung Asienhaus

Großmachtpolitik und ihre Langzeitwirkungen in Südostasien.

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Gemeinsam mit dem Internationalen Advocacynetzwerk haben das Aktionsbündnis Menschenrechte Philippinen und die Stiftung Asienhaus ein Dossier veröffentlicht und Empfehlungen an die Politik ausgesprochen.

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Titelseite südostasien 1/2016