Asienhaus-Rundbrief 20/2004, 19.11.2004

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In Kürze:
1) Indonesischer Menschenrechtler Munir vergiftet
2)
Aus dem Asienhaus: Projekte, Publikationen und Veranstaltungen 
3) Anke-Reese-Stipendium: Zweite Ausschreibung"
4) Buchankündigung: Frauen an der Macht 
5) Bayer und Kinderarbeit in Indien 
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ad 1) Indonesischer Menschenrechtler Munir vergiftet

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Als pdf-Datei können Sie hier eine ausführlichere Erklärung zu den Vorgängen um die Vergiftung Munirs (in Englisch) herunterladen. Klicken Sie hier

Am 7. September starb im Alter von 38 Jahren Munir, einer der führenden indonesischen Menschenrechtler und im Jahr 2000 Gewinner des "Right Livelyhood Award", auf dem Flug von Jakarta nach Amsterdam. Wie jetzt aus dem Autopsiebericht der holländischen Behörden bekannt wurde, wurde er vergiftet. Er starb an einer tödlichen Dosis Arsen. War schon sein Tod ein heftiger Schlag für die indonesischen Menschenrechtler, so schockierte die Information über die Todesursache noch mehr und führte zu heftigen Spekulationen über die Täter. Die Aufklärung wird als wichtige Heausforderung für den neuen indonesischen Präsidenten Yudhoyono gesehen.

Auch die Rolle der holländischen Behörden wirft Fragen auf. Sie hielt den Autopsie-Bericht zwei Monate zurück und händigte ihn nicht an die Familie Munirs aus, sondern dem indonesischen Außenministerium. Damit ging wertvolle Zeit für die Aufklärung verloren.

ad 2) Aus dem Asienhaus: Projekte, Publikationen und Veranstaltungen

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ad 3) Anke-Reese-Stipendium: Zweite Ausschreibung
Kontakt: ars-bewerbung@asienhaus.de, mehr: www.asienhaus.de/ars  

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Wenn Sie diese Initiative für förderungswürdig halten, können Sie dieses Stipendium durch Ihre Spende stärken. Diese können Sie auf das folgende Konto überweisen: Asienstiftung, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 37020500, Konto 8204105 (Stichwort Anke-Reese-Stipendium)

Zum zweiten Mal schreibt die Asienstiftung das mit 750 Euro dotierte "Anke-Reese-Stipendium" aus. Mit diesem Stipendium sollen junge Menschen aus Deutschland, die ein Praktikum in einer asiatischen Nichtregierungsorganisation machen wollen, finanziell unterstützt werden.

Das erste Stipendium wurde an Janina Dannenberg aus Lüneberg vergeben, die kürzlich mit einem einjährigen Praktikum bei REAPS (Rural Enlightenment  & Accretion in Philippine Society Foundation) auf den Philippinen begonnen hat. Einen Bericht über die dort geplanten Aktivitäten finden Sie ebenso auf unserer Homepage unter www.asienhaus.de/ars, wie die Bewerbungsunterlagen. Der Bewerbungsschluß ist der 31. Januar 2005.

ad 4) Buchankündigung: Frauen an der Macht - Dynastien und politische Führerinnen in Asien
Kontakt: seastudies@uni-passau.de 

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Herausgeber: Mark R. Thompson, Claudia Derichs, Preis: 19,50 Euro. Klicken Sie hier zu näheren Einzelheiten (Inhaltsverzeichnis und Bestellmöglichkeiten).

In den Regierungen Süd-, Südost- und Nordostasiens gelingt es Frauen vergleichsweise häufig, in politische Spitzenämter aufzusteigen. Dass Frauen Ämter wie Regierungschefin, Ministerin, Parteivorsitzende und auch Oppositionsführerin bekleiden, ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil der Anteil von Frauen in den Parlamenten oder Parteien dieser Länder eher gering ist. Zudem gelten diese Gesellschaften allgemein als patriachalisch und paternalistisch. Die Frauen, die Gegenstand der Untersuchung in diesem Band sind, sind Töchter oder Witwen früherer Regierungs- oder Oppositionsführer.

Diese Politikerinnen haben eine wichtige Gemeinsamkeit: Sie verdanken ihre Position in der Politik einer dynastischen Herkunft. Die bloße Existenz des Phänomens politischer Dynastien ist dabei allerdings nicht außergewöhnlich. Auffällig ist vielmehr die Tatsache, dass es weibliche Nachkommen sind, die das politische Erbe antreten. Oft entspringt ihre Popularität dem "Märtyrertum" ihrer Väter oder Ehemänner, die Attentaten zum Opfer fielen oder lange Zeit in Haft waren. 

Der Sammelband enthält u.a. Beiträge zu Sri Lanka, den Philippinen, Burma, Pakistan, Bangladesh, Indonesien, Malaysia und Japan und enthält neben den Länderstudien vergleichende Beiträge zum Thema.

ad 5) Kinderarbeit in Indien und die Rolle von Bayer
 Kontakt: tradewatch-berlin@germanwatch.org 

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Kinderarbeit in der Produktion von hybriden Baumwoll-Saatgut in Indien und die Rolle von Bayer 
von Christoph Schmidt, Germanwatch/Kodexwatch

Weitere Informationen erhalten Sie bei Germanwatch, Cornelia Heydenreich, Tel: 030 - 28 88 356-4, Fax: 030 - 28 88 356-1, heydenreich@germanwatch.org. Auf folgender Homepage sind weitere Informationen zum Thema zu finden: www.germanwatch.org/tw/bayer.htm.  

In der Produktion von hybridem Baumwoll-Saatgut in Indien waren in der Erntesaison 2000/2001 allein im Bundesstaat Andra Pradesh rund 250.000 Kinder beschäftigt. Dies geht aus der Studie „Child Labour and Transnational Seed Companies in Hybrid Cottonseed Production“ von Davuluri Venkateswarlu von „Glocal Research and Consultancy Services“ aus dem Jahre 2003 hervor. Die Studie macht auf unhaltbare Zustände im indischen Bundesstaat Andra Pradesh aufmerksam. Der sehr arbeitsintensive Anbau des Hybrid-Saatguts erfolgt in kleinen Baumwoll-Farmen, die die Multis beliefern. Somit stehen die großen Unternehmen in der Regel nicht direkt mit den eigentlichen Produzenten in Kontakt, sondern lediglich mittelbar über ihre Zwischenhändler. 

Zehntausende Kinder in der Baumwoll-Saatgut-Produktion beschäftigt

Laut der Studie von Venkateswarlu sind auch Zulieferer des Bayer-Konzerns in die Ausbeutung von Kindern auf indischen Baumwollfeldern verwickelt. Es handelt sich hierbei um Kinderarbeit in ihrer schlimmsten Form: Die Kinder gehen nicht zur Schule, arbeiten bis zu 14 Stunden täglich, verdienen weniger als 50 Cent am Tag und tragen durch ihre Arbeit schwerste Gesundheitsschäden davon. Hauptaussage der neuesten Studie mit dem Titel „Child Labour in Hybrid Cottonseed Production in Andhra Pradesh: Recent Developments“ vom September 2004 ist, dass nach wie vor Zehntausende von Kindern in der Baumwoll-Saatgut-Produktion in Andra Pradesh beschäftigt sind. Fast 60% der Arbeiter sind Kinder unter 15 Jahren, mehr als 3/4 davon sind junge Mädchen. Für die Bayer-Tochter ProAgro wird geschätzt, dass bei ihren Zulieferern 1.650 Kinder arbeiten. Die Anzahl arbeitender Kinder auf Baumwollplantagen ist zwar zurückgegangen, bei ProAgro von 2.000 auf 1.650 und insgesamt bei den multinationalen Unternehmen von 53.500 auf 12.375 – laut der Studie ist dies jedoch vor allem auf die besonders trockene Anbausaison 2003/2004 zurückzuführen. Zudem gibt es Hinweise für die Verlagerung der Produktion von Baumwoll-Saatgut in andere Bundesstaaten, da dort die Regierungsebenen nicht in gleicher Weise gegen Kinderarbeit aktiv sind, wie in Andra Pradesh. Insgesamt arbeiten in Andra Pradesh noch rund 83000 Kinder in der Baumwoll-Saatgut-Produktion. 

70% der Kinder arbeiten in Schuldknechtschaft

Auch wenn in der aktuellen Studie Verbesserungen in der Bekämpfung von Kinderarbeit im Baumwollsektor in Andhra Pradesh festgestellt werden, so wurden die Bedingungen doch nicht entscheidend verändert. Nach wie vor arbeiten Kinder auf den Baumwollfeldern, 70% befinden sich gar in Schuldknechtschaftsverhältnissen und sind über Jahre hinweg an einen Arbeitgeber gebunden, um Darlehen inklusive Wucherzinsen abzuarbeiten, die ihre Eltern aufgenommen haben. Andere Kinder werden von den Baumwollfarmern in den umliegenden Dörfern gekauft und somit von ihren Familien getrennt. Sie leben am Rande der Felder in ärmlichen Schuppen. An eine schulische Ausbildung oder gar ein freies, unbeschwertes und kindgerechtes Leben ist bei solch einer unhaltbaren Situation nicht zu denken.

36 Kinder infolge ihrer Arbeit in der Baumwoll-Saatgut-Produktion verstorben

Kinder können sich nur schlecht wehren und erhalten wesentlich weniger Lohn als erwachsene Mitarbeiter, obwohl sie durchaus effizienter arbeiten. Aufgrund der geringen Erzeugerpreise ist der Einsatz von Kindern somit fast vorprogrammiert. Die Anstellung erwachsener und damit teurerer Arbeiter würde den Gewinn des lokalen Betriebes praktisch auf null senken. Wegen des Einsatzes hoher Mengen von Pestiziden bei der Saatgutkultivierung sind die Kinder einer erheblichen gesundheitlichen Gefährdung ausgesetzt, und ihr Gesundheitszustand ist meist schlecht. Mindestens drei Kinder sind in der Erntesaison 2003/2004 auf indischen Baumwollfeldern an Pestizid-Vergiftung gestorben. So erlag der 13- Jährige Junge Mellesh aus Dudhekonda Village im Kurnool Distrikt am 29. Juni 2004 den Folgen einer Pestizidvergiftung. Die indische Kinderrechtsorganisation M.V. Foundation spricht gar von 36 Kindern, die in den vergangenen Jahren infolge ihrer Arbeit auf Feldern zur Baumwoll-Saatgut-Produktion verstarben.

Beschwerde gegen Bayer wegen Verletzung der OECD-Leitsätze

Aufgrund dieser Anschuldigungen haben Germanwatch, die Coordination gegen Bayer-Gefahren, und der Global March Against Child Labour eine Beschwerde gegen Bayer wegen Verletzung der OECD-Leitsätze bei der nationalen Kontaktstelle im Wirtschaftsministerium eingereicht. Die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen fordern von den Multis, entsprechend der Normen der internationalen Arbeitsorganisation ILO, keine Kinder einzustellen und dass diese Regelungen auch für die Zulieferer gelten. Mit dem Beitritt zur Global Compact Initiative der UNO hat sich Bayer darüber hinaus dazu bekannt, Kinderarbeit nicht zu tolerieren.

Zusagen der Industrie bisher nicht erfüllt

Aufgrund der intensiven Arbeit der Kinderrechtsorganisation M.V. Foundation und internationalem Druck haben sich die multinationalen Konzerne mittlerweile zu ihrer Verantwortung bekannt, darunter auch die Bayertochter ProAgro. Die Industrie akzeptiert somit den Sachverhalt, dass sie Teil des Problems Kinderarbeit auf Baumwollfeldern ist und folglich auch einen wichtigen Teil zur Lösung des Problems beitragen muss. So stimmten die Unternehmen einer Zusammenarbeit mit der renommierten M.V. Foundation zur Abschaffung der Kinderarbeit zu und sagten wirksame Maßnahmen zur Abschaffung der Kinderarbeit zu. Die M.V. Foundation ist in rund 4.300 Dörfern aktiv, über 80.000 Freiwillige unterstützen ihre Arbeit.  Infolge dessen wurde innerhalb der ASI, der Vereinigung der Saatgut Industrie, eine Gruppe zur Abschaffung von Kinderarbeit geschaffen (Child Labour Eradication Group, CLEG), um gemeinsam mit der M.V. Foundation die Betriebe zu überwachen und Kinderarbeit vorzubeugen. Darüber hinaus wurde die Offenlegung der Verträge gegenüber der M.V. Foundation  verabredet. Diese Zusagen wurden bisher allerdings unzureichend bzw. gar nicht erfüllt. Bis auf Öffentlichkeitsarbeit hätte die Vereinigung der Saatgutunternehmen nichts unternommen. 

Hauptursache für Kinderarbeit sind unfaire Vertragsbedingungen

Hauptursache für Kinderarbeit sind nach Sinha die unfairen Vertragsbedingungen, die Konzerne wie Bayer den Baumwollfarmern aufzwängen. Die Preise, die ihnen von den Konzernen gezahlt werden, seien so niedrig, dass sie billige Kinderarbeiter in Schuldknechtschaft anstellen müssten. Ein Ansatz zur Lösung des Problems bestände aber in der Zusage der Multis, adäquate Abnahmepreise zu bezahlen, um so der Kinderarbeit vorzubeugen. Ein bedeutender Punkt in der Vereinbarung zwischen der M.V. Foundation und den multinationalen Konzernen ist die Zusage, dass die M.V. Foundation unabhängige Kontrollen der Zulieferer internationaler Saatgutfirmen durchführen darf. Diese Kontrollen wurden allerdings lange durch die Unternehmen behindert. Nach den erwähnten Unglücksfällen änderte sich dies, und so erhielt die M.V. Foundation Listen mit 29 Dörfern, deren Farmer für ProAgro arbeiten. Die M.V. Foundation besuchte 9 dieser Dörfer und identifizierte allein dort 1.210 arbeitende Kinder auf den Baumwollsaatgutfarmen. In diesem Zusammenhang bemängelt Sinha, dass selbst wenn den Multis konkrete Fälle von Kinderrechtsverletzungen vorgelegt würden, diese ihre Verträge wohl nicht aussetzen würden, um ihre Profite nicht zu schmälern. Der Verdacht läge nahe, dass die Multis ein starkes Eigeninteresse am Schutz der Farmer haben, da sie so das für sie so wichtige Saatgut schützen würde. 

Bayer redet sich raus

Bayer wies die Vorwürfe zunächst zurück: Für die indische Bayer-Tochter ProAgro arbeiteten direkt keine Kinder. ProAgro stelle das Saatgut nicht selbst her, sondern lasse es von Vertragsbauern anbauen. Eventuell dort arbeitende Kinder seien nicht bei ProAgro, sondern bei den Bauern angestellt. Diese verpflichten sich nach Bayer-Angaben, keine Kinder zu beschäftigen. Probleme bei der Zulieferern musste aber auch Bayer einräumen. Es sei nicht geplant, die Felder zukünftig von eigenen Arbeitern beackern zu lassen. Es fänden allerdings Überprüfungen der Bauern statt und Bayer hätte auch bereits Verwarnungen gegen Bauern ausgesprochen, die Kinder angestellt hätten. Grundsätzlich schreibe Bayer in seinen Verträgen den Kontraktpartnern ein Verbot von Kinderarbeit vor. 

Wie weit reicht die Verantwortung von Multis

Solche Vertragsklauseln änderten jedoch nichts an den Problemen vor Ort, da weder kontinuierlich unabhängige Kontrollen durchgeführt-, noch adäquate Abnahmepreise bezahlt würden, so Sinha. Hier stellt sich die Frage nach der Reichweite der Unternehmensverantwortung. Einmal mehr tritt das Problem von undurchschaubaren Zulieferketten und Subunternehmerverträgen offen zutage, das sich darin äußert, dass multinationale Unternehmen keine Verantwortung für das Geschäftsgebaren ihrer Vertragspartner übernehmen wollen, obwohl sie mittelbar an der Ausbeutung der Kinder beteiligt sind und unmittelbar von dieser profitieren. Bayer wehrt sich nach wie vor, seine Lieferverträge offen zu legen, was z.B. von den Mitbewerbern Syngenta und Advanta geschehen ist. Die in den Verträgen enthaltenen Bedingungen sind charakteristisch für die ungleiche Partnerschaft zwischen Multis und Bauern. Die Unternehmen überwachen sehr streng das System der Qualitätskontrolle und der Produktion. Somit müsste die Praxis der Kinderarbeit gemeinhin bekannt sein. Bei Nichteinhaltung von Qualitätsstandards haften die Farmer. 

Keine Bestrafung von Kinderarbeit

Lediglich wenige Zeilen beziehen sich in den erwähnten Verträgen auf Kinderarbeit: „Die Anbauer stimmen hiermit zu, alle indienweiten und bundesstaatlichen Gesetze einzuhalten einschließlich Kinderarbeit“. Die Vereinbarungen beinhalten somit keine Strafen für Nichteinhaltung der Kinderarbeitsklausel. Damit existiert in der gesellschaftlichen Unternehmensverantwortung nicht die gleiche Ernsthaftigkeit, mit der den Bauern Qualitätsstandards vorgeschrieben werden. Bayer engagiert sich zwar gegen Kinderarbeit, ist sich der unhaltbare Situation auf Indiens Baumwollfeldern durchaus bewusst und zeigt sich gewillt, sich der Sache anzunehmen. In welcher Form dies allerdings geschehen wird, gilt es abzuwarten und kritisch zu untersuchen. Die Entwicklung in der Bekämpfung der Kinderarbeit muss auf jeden Fall daran gemessen werden, ob zum einen faire Preise in den Abnahmeverträgen festgeschrieben werden, und zum anderen durch unabhängige und unangemeldete Kontrollen Transparenz in der Produktion hybriden Baumwoll-Saatguts zu schaffen.

Auf lokaler Ebene tut sich was

Bezeichnend für die Situation in Indien ist, dass es auf lokaler Ebene eine viel größere Verantwortlichkeit für Kinderrechte gibt als auf nationaler oder internationaler Ebene. Die multinationalen Konzerne kommen nur unzureichend ihren öffentlichkeitswirksamen Bekenntnissen zu Menschenrechten und Unternehmensverantwortung nach. So konnten vor allem lokale Bauern, die unabhängig von den großen Unternehmen arbeiten, von der M.V. Foundation überzeugt werden, Kinderarbeit abzuschaffen und stattdessen für deren schulische Ausbildung zu sorgen. Die finanzstarken Börsenmultis waren bislang nicht dazu in der Lage, ihre Zulieferer zu solch einer Anbaupraxis zu bewegen.

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