Asienhaus-Rundbrief 5/2003, 27.1.2003

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In Kürze:
1.) Weitere Stimmen zum Asia Social Forum
- Christa Wichterich: Gegen die Zerstörung von Vielfalt - viele andere Asiens sind möglich
 - Walden Bello: From Florence to Porto Alegre, via Hyderabad: A Year in the Life of the World Social Forum

2.) 7.-8.2.: Korea-Tagung in Münster
3.) 12.2., 19.30, Essen: Asienhaus-Stammtisch
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ad 1): Weitere Stimmen zum Asia Social Forum
Im Asienhaus-Rundbrief 4/2003 haben wir bereits eine Stellungnahme von Peter Franke veröffentlicht (abrufbar unter www.asienhaus.de/angebote/ahrundbrief/4-2003.htm). Hier folgen zwei weitere Stellungnahmen aus unterschiedlichen Perspektiven - und zwar von Christa Wichterich und Walden Bello, Focus on the Global South. Der Artikel von Christa Wichterich wurde zuerst im WEED-Infobrief 2003 veröffentlicht, der von Walden Bello in Focus on Trade, Number 84, January 2003. Dieser Artikel wurde ursprünglich für Interpress Service (IPS) am 14.1.2003 geschrieben. Dort liegen auch die Rechte an diesem Artikel (siehe IPS-Deutschland unter http://www.ipsgermany.info)

Gegen die Zerstörung von Vielfalt: viele andere Asien sind möglich
von Christa Wichterich

Auch wenn das erste Asiatische Sozialforum (ASF) vor allem ein indisches Forum war, beeindruckte es als ebenso buntes wie turbulentes Sammelbecken für Widerspruch und Widerstand gegen die neoliberale Globalisierung und Krieg nach außen und nach innen. Asienspezifisch waren die intensive Beschäftigung mit Fundamentalismen und die Bedeutung kultureller Kommunikationsformen. Über das Treffen vom 2. bis 7. Januar in Hyderabad berichtet Christa Wichterich.

„People’s Voices“ wollte das Asiatische Sozialforum zu Gehör bringen und vor allem Stimmen von der Basis eine Plattform bieten. Auf den Podien wechselten deshalb häufig Analysen und Konzepte von Intellektuellen, NGO-, Partei- und GewerkschaftsvertreterInnen mit „Zeugnissen“ und Erfahrungsberichten von AktivistInnen, aber auch mit Liedern und Theaterszenen aus sozialen Basisbewegungen. Das Forum war keine Bühne für eine systematische und kohärente Neoliberalismuskritik. Vielmehr fügte sich hier in fünf Tagen ein Puzzle von Erfahrungsbruchstücken, Kämpfen und Analysen zusammen, das Globalisierung vor allem als Verlust von Kontrolle über Ressourcen und Beschäftigung, von Demokratie und kultureller Vielfalt, von Souveränität und Self-Reliance auf lokaler und regionaler Ebene definierte. 

Während übergreifende Analysen nicht selten plakativ gerieten und mit dem dicken Filzstift gegen den US-Imperialismus gezeichnet wurden, sprachen die Fallbeispiele überzeugend für sich: wie die Liberalisierung im Agrarbereich und die Umstellung auf Exportproduktion Ernährungssouveränität und Existenzsicherheiten unterläuft, wie auf Betreiben der Weltbank staatliche Hilfsprogramme in Dürresituationen eingestellt werden, wie die kommunalen Selbstverwaltungsstrukturen durch die Mechanismen der PRSP (Poverty Reduction Strategy Papers) an die Wand gespielt werden, wie nicht nur die Ökonomie strukturangepasst wird, sondern auch die pluralen Kulturen auf Markt- und Konsumlinie gebracht werden, wie viele ihr Beschäftigung verlieren, flexibilisiert und in den informellen Sektor geschleudert werden, wie Frauenhandel und Prostitution über Grenzen hinweg zunehmen, wie die Staaten de-investieren und Enteignung von Ressourcen durch Privatisierung von Wäldern bis zu Gewässern voranschreiten.

Nicht nur die USA wurden gegeißelt, ihr "Imperium" mit der neoliberalen Agenda als Software und mit Militarisierung als Hardware gegen diejenigen durchzusetzen, die sich ihrer Kontrolle zu entziehen versuchen. Nicht nur die Welthandels- und Finanzinstitutionen und transnationalen Konzerne standen im Kreuzfeuer der Kritik am Neokolonialismus. Sondern auch die Nationalstaaten wurden angeprangert: die Eliten verlieren wegen der wachsenden sozialen Klüfte, der Ausgrenzung von Bevölkerungsgruppen und der fortbestehenden Armut ihre Unterstützung durch die Massen und sichern ihre Macht zunehmend durch Gewalt nach innen und außen, Einschränkung demokratischer Räume und einen neuen Nationalismus ab. Nighat Khan, eine der wenigen Pakistani, die nach Indien einreisen durften, analysierte die Geschichte der Militarisierung und Islamisierung in Pakistan. Während sich die Mehrzahl der Männer mit beiden Tendenzen arrangierten, leisteten Frauen von Anfang an Widerstand, weil ihre Rechte als erste beschnitten wurden. Die diversen Fundamentalismen und die Politisierung von Religionen wurden als identitätspolitische Antwort auf die neoliberale Hegemonie und Arroganz interpretiert.

Herausragend aus der oft kakophonisch wirkenden Stimmenvielfalt waren in ihrer konzeptionellen Klarheit VertreterInnen sozialer Basisbewegung wie Medha Patkar von der Bewegung gegen den Narmada-Staudamm und Aruna Roy von der Volksbewegung für ein Recht auf Information. "Wir können nicht zur UNO oder zur Welthandelsorganisation (WTO) fahren und für unsere Rechte kämpfen - wir streiten uns mit unserer Landesregierung", sagte Roy. Ihr trotzt die Bewegung nicht nur Informationen über Politik und Budgets ab, sondern organisiert öffentliche Anhörungen und zieht die Behörden zur Rechenschaft. Wenn Rechte auf Nahrung, auf Information und Ressourcenzugang ins Zentrum der Kämpfe rücken, würde das "zu einem radikalen Wandel in den politischen Prioritäten führen", so Jean Drèze von der Jawaharlal Nehru Universität in New Delhi. Drèze und Roy halten an der "Verantwortung des Staates" für die Verwirklichung von Grundrechten fest. Organisationen wie die Volkswissenschaftsbewegung setzen dagegen vollständig auf den Aufbau von Alternativen auf kommunaler Ebene und in den lokalen Gemeinschaften. Und Vandana Shiva, Indiens bekannte Kämpferin für Biodiversität und lokale Ökonomien, plädierte in Hyderabad für die "Aufkündigung der Zusammenarbeit" mit dem Staat und für "Selbstregierung".

Medha Patkar von Narmada Bachao Andolan wurde wie eine Volkstribunin gefeiert, als sie zum gewaltfreien Kampf gegen das technologisch-industrielle Entwicklungsmodell, die fortgesetzte Marginalisierung von Dalits, den Niedrigkastigen, und den Adviasi, der indigenen Bevölkerung, sowie gegen den Hindu-Chauvinismus aufrief. „Wir müssen unser eigenes Entwicklungsparadigma definieren.“ Werte, Ethik und kulturelle Eigenständigkeit sind für sie wichtige Terrains des Kampfes gegen die Globalisierung mit den normativen Bezugsgrößen Gleichheit, Einfachheit und Self-Reliance. "Die Bedingungen für unsere Kämpfe verändern sich. Seit die Entscheidungen über unser Leben und unsere Ressourcen auf globaler Ebene getroffen werden, muss unser Kampf von der Mikro-Ebene der Kommunen über die nationale bis zur globalen Ebene reichen." 

Narmada Bachao Andolan kämpft seit Jahren dagegen, dass die lokale Bevölkerung ihre Ressourcen durch den Mega-Staudamm verliert: Land, Biodiversität, Häuser, ihre Kultur. Dabei weiß die Organisation genau, dass derzeit Privatisierung die größte Bedrohung für die Lebensgrundlagen der armen Bevölkerung ist. Aber sie hat nicht das Potential, um zusätzlich auch noch diesen Kampf zu führen. "Die Enteignung, die uns durch Liberalisierung und Privatisierung bevorsteht, kann nur eine breite Allianz von sozialen Bewegungen, NGOs und menschenrechtsorientierten Organisationen verhindern. Keine zivilgesellschaftliche Kraft kann dies allein schaffen," sagte deshalb Patkar. 

"Eine Regenbogenkoalition ist notwendig", meinte zustimmend der Vorsitzende der marxistischen Partei Indiens CPI(M), Sitaram Yechury. Dass Menschen an der Basis die Kontrolle zurückgewinnen müssen über ihre Ressourcen, ihre Ökonomie, ihr Leben, ihre Demokratie - das war der tragende Konsens der GlobalisierungskritikerInnen auf dem Sozialforum. "Wir brauchen ein politisches System, das den Leuten die Möglichkeit zu sozialer und ökonomischer Kontrolle gibt," forderte Yechury und hat dabei weiterhin das parlamentarische System, aber auch lokale demokratische Strukturen im Sinn. Der starke Auftritt kommunistischer Parteien und Gewerkschaften überraschte in Hyderabad. Menschenrechtsorganisationen und NGOs sprachen gar von einem Versuch, das Forum zu hijacken.

„Seit Seattle sind wir sicher: die konzerngesteuerte Globalisierung ist reversibel,“ verkündete Walden Bello von Focus on the Global South in Bangkok und sieht als globale Klammern für die Bewegungen einen Zwei-Fronten-Kampf: den drohenden US-Krieg gegen den Irak zu verhindern und die WTO  zum „Entgleisen“ zu bringen. Der Entwicklungsexperte Chandra Muzaffar aus Malaysia forderte eine Wiederbelebung der Blockfreien-Bewegung – „frei von Washington und seinen Allierten - wirklich unabhängig." 

Resist, reverse, replace - so lautete das strategische Fazit des Forums. Dabei machte die Vielfalt von Stimmen, Konzepten und Initiativen, die in Hyderabad durch das immens breite und diverse Spektrum von Organisationen, Bewegungen und Parteien präsent waren, eins überdeutlich: es gibt nicht einen großen Gegenentwurf zum neoliberalen Modell, sondern viele verschiedene Alternativen. Nicht ein einheitliches anderes Asien ist möglich, sondern eine Pluralität anderer Asien.

From Florence to Porto Alegre, via Hyderabad: A Year in the Life of the World Social Forum
von Walden Bello

On January 23-28, thousands of people from all over the world will converge on Porto Alegre, Brazil. The pilgrims will include African landless peasants, Filipino trade unionists, Palestinian liberation fighters, indigenous people from all over Latin America, and large delegations of civil society activists from India, North America, and Europe. The occasion is the World Social Forum (WSF). This year's gathering, the third in a row in this city of 1.3 million, acquires special significance owing to the recent resounding victory of Luis Inacio da Silva, better known as Lula, in Brazil's presidential elections. Lula is the prime mover of the Workers' Party (PT), one of the organizational mainstays of the WSF.

The WSF or "Porto Alegre process," as it is also called, has become the prime organizational expression of a surging movement against corporate-driven globalization. Since the events of September 11, 2001, it has also acquired a strong anti-war dimension, and opposition to the US design to launch a war on Iraq is expected to dominate this year's proceedings. The Porto Alegre phenomenon has had its share of critics, even among progressives. One prominent American intellectual has characterized it as a gathering mainly of people who want to "reform" globalization. Another has blasted it as a forum dominated intellectually and politically by Northern political and social movements.

FUNCTIONS OF THE WSF

These criticisms have not, however, deterred the WSF from drawing widespread adherence globally. This year, some 100, 000 people are expected to show up, up from 75,000 in 2002 and 15,000 in 2001. Perhaps, the reason is that it fulfills three indispensable functions for the anti-globalization movement.

First, it represents a space-both physical and temporal-for this diverse movement to meet, to network, and, quite simply, to feel and affirm itself. Second, it is a retreat during which the movement gathers its energies and charts the directions of its continuing drive to confront and roll back the processes, institutions, and structures of global capitalism. Third, Porto Alegre provides a site and space for the movement to elaborate, discuss, and debate the vision, values, and institutions of an alternative world order.

PRELUDE: THE ESF AND ASF

2002 was marked by an expansion and deepening of the WSF. Indeed, this year's meeting will be the culminating point of an exciting year-long global process. A number of cities, including Buenos Aires and Caracas, have held Porto Alegre-style social forums. It was, however, the regional social forums that were the exciting innovation of the year. 

The European Social Forum (ESF), held in Florence, Italy, on November 6-9, 2002, drew over 40,000 people, more than three times the expected number. Even more amazing was the ESF-sponsored million-person march on 9 November against the planned US war on Iraq, which took place with not one of the incidents of mass violence that scare mongers like Italian journalist Oriana Fallaci had predicted. 

Equally impressive was the recently concluded Asian Social Forum (ASF) that took place in the historic city of Hyderabad, India, from January 2 to 7, which drew over 14,400 registered participants, mostly from the host country, though there was representation from 41 other countries. The atmosphere was electric from the first day of the event. During almost every minute of the five-day marathon, drumbeats and chants of mini-rallies filled the air at the Nizam College grounds, the main site of the conference. There, and in around 40 other sites throughout the city, 18 conferences and plenary events, 178 seminars and workshops, a youth camp, and scores of cultural presentations took place. Topics included resistance to the World Trade Organization (WTO), Dalit (outcaste) rights, the threat of fundamentalist movements, women's empowerment, food sovereignty, big dams, the Palestinian struggle, natural resource theft, and alternative economics. 

Militant struggle against militarism was the note on which the peoples' gathering began, with Nora de Cortinas, co-founder of the Argentine human rights group Madres de Plaza de Mayo, telling the opening plenary on January 2 that "We must not allow the US to launch its war on Iraq." Opposition to the "venom of communal hatred" was emphasized by Mehda Patkar, head of the National Alliance of Peoples' Movements, who called for the formation of a broad people's coalition against the government-supported fundamentalist forces responsible for the recent slaughter of over 2000 Muslims in Gujarat state. 

Resistance to globalization was the clarion call of former President of India K.R. Narayanan at the outdoor rally closing the event. "We want the world to be one but not globalized, ruled by one country," he stated. "The world is pluralistic and will remain so." Narayanan characterized the "voice being raised at the ASF" as a "voice for human rights, against violence, and against imperialism, and it is only right that it has come from India because it was India that sounded the death knell for an empire on which the sun was never supposed to set." 

As was the case with the ESF, the ASF had its share of logistical mishaps like non-functioning sound systems and workshop sites that took hours to find. Like the ESF, too, the ASF had its share of friction among the groups that put it together. The ASF was stitched together in less than a year by what noted Indian activist Minar Pimple characterized as a coalition that was "one third Gandhian socialists, one third left political parties, and one third independent organizations and individuals."

Given the fragmentation of the progressive movement in both Europe and Asia, however, that the ASF and ESF came together magnificently in the end was a stunning achievement. ASF participant Nancy Gaikwad of the Oppressed People's Movement summed up many people's feelings when she said, "This is the first time in a long, long time that this has happened in India, for people from different political streams to be able to work together on a common platform." 

TOWARDS UNITY?

Indeed, one of the main reasons the Porto Alegre process is gaining such momentum is precisely that is provides a venue where movements and organizations can find ways of working together despite their differences. While the usual ultra-leftist groups remain defiantly outside it, the Porto Alegre process in Brazil, Europe, and India has brought to the forefront the common values and aspirations of a variety of political traditions and tendencies. The Porto Alegre process may be the main expression of the coming together of a movement that has been wandering for a long time in the wilderness of fragmentation and competition. The pendulum, in other words, may now be swinging to the side of unity, driven by the sense that in an increasingly deadly struggle against unilateralist militarization and aggressive corporate globalization, movements have no choice but to hang together, or they will hang separately.

 PORTO ALEGRE AND LULA

As thousands of people converge on Porto Alegre in the coming week, there is another development that is equally significant. Since Seattle, the anti-corporate globalization movement has attained a critical mass globally, in the sense that its ability to assemble forces at significant junctures, such as the December 1999 Seattle WTO ministerial and the July 2001 Genoa meeting of the Group of Eight, enabled it to impact on international developments and acquire a high ideological and political profile globally. Yet being a global actor did not necessarily translate into being a significant actor at the national level, where traditional elites and parties continued to be in a commanding position. Over the last year, however, the movement has achieved a decisive majority at the national level in a number of countries, most of them in Latin America. Not only has espousal of neoliberal policies been a surefire path to electoral disaster, but political parties or movements promoting anti-globalization policies have achieved electoral power in Ecuador and Brazil, joining the Hugo Chavez government in Venezuela at the forefront of the regional anti-neoliberal struggle. Perhaps most inspiring is the case of Luis Inacio da Silva, or Lula, in Brazil, who won 63 percent of the presidential vote last October. Lula is the prime figure in the Workers' Party (PT) and, as everyone  knows, the Workers' Party is the main pillar of the WSF.

Not surprisingly, many of those trekking to Porto Alegre this year will be coming with one question uppermost in their mind: What can the victory of Lula and the PT teach us about coming to power in our countries? Many personalities of the international progressive movement are slated to come to Porto Alegre. By far the most interesting, most popular, and most sought after will be Lula, the personification of the new Latin American left. And this year's meeting will be, in many ways, a celebration of a movement that, by achieving a remarkable measure of political unity amidst diversity, has changed the face of Brazilian politics.

ad 2) 7.-8. Februar 2003:  Korea-Tagung in Münster
Information und Anmeldung bei Cornelia Zahn: zahn@bistum-muenster.de, 0251/9818-445

In Kooperation mit dem Institut für Politikwissenschaft der Universität Münser veranstaltet die Akademie Franz Hitze Haus am. 7. und 8. Februar das 9. Münstersche Aisen-Pazifik-Forum (MAPF): „50 Jahre Kriegsende – Der Koreakrieg und die Folgen“. Diskutiert werden die Ursachen und der Verlauf des Krieges, dessen regionale und internationale Auswirkungen und schließlich die Chancen für eine friedliche Einigung. Sprechen werden u.a. der letzte Bothschafter der DDR in Nordkorea, Prof. Dr. Hans Maretzki und Dr. Sebastian Harnisch, Trier. Information und Anmeldung bei Cornelia Zahn (0251 – 98 18-445, zahn@bistum-muenster.de). Der Tagungsbeitrag (15€ - 50€) schließt Verpflegung und evtl. Übernachtung ein. Die Tagungsnummer ist 507 WT.

ad 3) 12. Februar, 19.30, Essen: Asienhaus-Stammtisch
Kontakt: klaus.fritsche@asienhaus.de

Auch in diesem Jahr treffen wir uns wieder in gemütlicher Runde beim Asienhaus-Stammtisch zum persönlichen Kennenlernen, Erfahrungs- und Meinungsaustausch in gemütlicher Atmosphäre. Der nächste Asienhaus-Stammtisch findet statt am Mittwoch, den 12. Februar, 19.30. Wir treffen uns in der Gaststätte "Le Chat Noir" in Essen-Rüttenscheid, Brigittastraße (Nähe Rüttenscheider Stern). Sie sind herzlich willkommen.

Die weiteren Termine in diesem Jahr werden sein: 21. Mai, 17. September und 19. November.

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Bestellung und Abbestellung des Asienhaus-Rundbriefes
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Asienstiftung Essen/Asienhaus Essen, Bullmannaue 11, D-45327 Essen,
Tel.: +49-201-8303838, Fax: +49-201-8303830

Burma.Initiative: burma@asienhaus.de
Koreaverband: koreaverband@asienhaus.de
Philippinenbüro: philippinenbuero@asienhaus.de
SOA-Infostelle: soainfo@asienhaus.de

Spendenkonto des Asienhauses: 8204102, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00

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