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Asienstiftung, Bullmannaue 11, 45327 Essen
ASIENHAUS-RUNDBRIEF 6/10, 14.8.2010
26.9.2010 - 15 Jahre Asienhaus

Der Inhalt in Kürze

1.) 26.9.2010: 15 Jahre Asienhaus mit Ausstellung burmesischer Künstler
2.) Chinesische NGOs kritisieren  IT-Industrie wegen Umweltverschmutzung
3.) Migration und ihre Grenzen - Asien als Perspektive?, Berlin - 17./18.9.2010
4.) Sri Lanka Advocay: Neues Internet-Magazin
5.) Nach dem Bankenchrash: Ausgabe 2/2010 der Südostasien erschienen
6.) Kambodscha: Auch nach dem Urteil leben Opfer in Angst
7.) 7. November: Wahlen in Burma - Ihre Spende für unsere Arbeit ist gefragt

1.) 26.9.2010: 15 Jahre Asienhaus mit Ausstellung burmesischer Künstler 

Kontakt: Ute Köster (ute.koester@asienhaus.de), Programm und Rückmeldung
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In sechs Wochen ist es soweit: Am 26. September feiert das Asienhaus sein 15jähriges Bestehen. Unterschiedliche Schwerpunkte kennzeichnen das Programm, das unter dem Motto "Asiensolidarität in der globalisierten Welt" steht. Am Sonntag, den 26.9.  bestimmen einige kulturelle Highlights das Programm: die Eröffnung der Ausstellung von Künstlern aus Burma und ein deutsch-chinesisches Konzert "China and the West" mit der Jazz-Professorin Ilse Storb und Hong Gao. Der 25.9. ist der Diskussion der Entwicklung des Asienhauses und der Rahmenbedingungen asienpolitischer Arbeit gewidmet.

Wir laden Sie zu dieser Veranstaltung ein, mit dem wir auch ein Dankeschön an alle Förderer und Unterstützer aussprechen wollen. 

Wir freuen uns, Sie Ende September in Essen begrüßen zu können. 
Mit freundlichen Grüßen, Klaus Fritsche
PS: Sie können den Besuch des Asienhauses natürlich mit der Besichtigung der Zeche Zollverein und des neuen Ruhr Museums verbinden.  

2.) Neu: Chinesische NGOs kritisieren IT-Industrie wegen Umweltverschmutzung
Bestellung: vertrieb@asienhaus.deVorwort der Broschüre

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Während die schlechten Arbeitsbedingungen in der IT-Produktion in China durch die Ereignisse bei Foxcon in der Öffentlichkeit breit diskutiert werden, spielen die Verseuchung der Umwelt durch die Produktion in der Öffentlichkeit kaum eine Rolle.

Daran wollen jetzt 34 chinesischen Nichtregierungsorganisationen aus dem Umweltbereich, die sich in der „Green Choice Alliance“ (GCA ) zusammengeschlossen haben, etwas ändern und haben mehrere Schritte unternommen, um die IT-Unternehmen mit der Forderung nach einem Umweltmanagement ihrer Lieferketten zu konnfrontieren. Hauptinitiatoren dieses Berichtes  sind  Friends of Nature, des „Institute of Public and Environmental Affairs“ (IPE) und Green Beagle.

Eine Zusammenfassung dieser Berichte wird in Kürze durch die Asienstiftung für das "EU-China Civil Society Forum" veröffentlicht. Es wird einen Umfang von ca. 5 Seiten haben und kann zum Preis von 5 Euro (plus Versandkosten) bezogen werden. Sie wird auch zum Download unter www.eu-china.net erhältlich sein.

3.) 17./18.9. - Berlin: Migration und ihre Grenzen - Asien als Perspektive?

Anmeldung: mail@koreaverband.de, Konferenzprogramm und -anmeldung
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Ein Seminar das Korea-Verbandes im Asienhaus und des Südasien-Infonetzes, Berlin. Veranstaltungsort Bildungs- und Begegnungszentrum Clara Sahlberg (www.bbz.verdi.de), Koblanckstraße 10, 14109 Berlin

Der Workshop zielt darauf ab, Eigenheiten, aber auch Zusammenhänge, Unterschiede und Ähnlichkeiten des Umgangs mit dem Phänomen Migration in verschiedenen asiatischen Ländern bzw. Regionen herauszuarbeiten und zu diskutieren. Die Vielfalt der Sichtweisen und Erfahrungen in verschiedenen asiatischen Gesellschaften werden in den Blickpunkt gerückt. Damit erhält man einen Einblick in verschiedene Migrationsbewegungen, -Diskurse und -Politiken in Asien.

4.) Sri Lanka Advocacy: Neues Internet-Magazin erschienen

http://www.lanka-advocacy.org/

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Seit Mitte Juni ist Sri Lanka Advocacy online. Sie ist nicht nur eine Website-Redaktion, sondern ein Lobby- und Advocacy-Netzwerk, das von mehreren deutschen Hilfs- und Entwicklungsorganisationen unterstützt wird. Die Erstellung des Internetmagazins ist nur ein Teil unserer Arbeit. In der Ankündigung dieses Projekts heißt es weiter:

"Wir engagieren uns für die Durchsetzung und Verteidigung der Menschen- und Bürger_innenrechte auf Sri Lanka, aktuell insbesondere der Rechte der Kriegsgefangenen und -vertriebenen. Dazu unterstützen wir die Arbeit von Menschen- und Bürgerrechtsaktivist_innen im Land selbst und setzen uns für die politische und  juristische Aufarbeitung des dreißigjährigen Bürgerkriegs ein. Und: Wir versuchen, Öffentlichkeit zu schaffen: als erste Voraussetzung für einen langen Friedens-, Versöhnungs- und Demokratisierungsprozess.

Das Magazin wird im monatlichen Wechsel bis zu zehn ausgewählte Beiträge zu Sri Lanka präsentieren, von denen einige eigens für uns erstellt werden. Zum Start publizieren wir drei exklusiv für Sri Lanka Advocacy geführte Interviews zur aktuellen Lage, für die wir uns bei Dr. Paikiasothy Saravanamuttu, Leiter des Center for Policy Alternatives (CPA), bei Sarath Fernando, Moderator des Movement for National Land and Agricultural Reform (MONLAR), und bei der Frauenrechtsaktivistin Sharmila bedanken. "

5.) Nach dem Bankencrash: Neue Ausgabe der Südostasien erschienen

Bestellung:  vertrieb@asienhaus.de, Inhaltsverzeichnis
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Die Ausgabe 2/2010 der Zeitschrift Südostasien befasst sich mit der Wirtschaftskrise und ihren sozialen Folgen in Südostasien. Das Heft ist zum Preis von 8 Euro (plus Versandkosten) zu beziehen. In der Ankündigung heißt es:

Das Themenheft nimmt die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise, die weltweit zu einem deutlichen Einbruch von Produktion und Konsum geführt hat, zum Anlass, um den Folgen dieser Krise für die Menschen in Südostasien nachzuspüren. Im Fokus stehen dabei weniger die die internationale Debatte beherrschenden Kategorien volkswirtschaftlicher Kennzahlen, als vielmehr die in den Ländern der Region jeweils sehr unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen, die bereits vor der Krise nur sehr bedingt von den gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen in Südostasien profitieren konnten.

6.) Kambodscha: Auch nach dem Urteil leben die Opfer in Angst

von Robert Luchs, Artikel als pdf-Datei
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Nach dem Urteil gegen den früheren Folterchef Duch stellt sich die Frage, ob das Ende der Straflosigkeit in Kambodscha gekommen ist. Robert Luchs analysiert die Situation und gibt einen Ausblick.

Es war der Tag, auf den die Kambodscha-Kenner seit über 30 Jahren gewartet haben. Am 26. Juli nach monatelanger Prozessdauer hatte das internationale Völkermord-Tribunal in Phnom Penh den Folterchef des früheren Regimes der Roten Khmer zu 35 Jahren Haft verurteilt. Da der als „Duch" bekannte Kaing Guek Eav (67) viele Jahre lang ohne Anklage vom kambodschanischen Militär festgehalten worden war, muss der Verurteilte nur noch 19 Jahre absitzen. Die Anklage hatte 40 Jahre Haft gefordert. Duch wurde für schuldig befunden, an der Tötung von mindestens 14 000 Menschen im berüchtigten Gefängnis Tuol Sleng („S-21") beteiligt gewesen zu sein. Richter Nil Nonn betonte bei der Urteilsverkündung, Duch sei ein Kriegsverbrecher.

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7.) Am 7. November wird in Burma gewählt - Ihre Spende für unsere Arbeit ist gefragt"

Kontakt: Ute.Köster (ute.koester@asienhaus.de), Sicher online spenden
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Der Termin blieb lange vage, jetzt steht er fest: Burmas Militärjunta hat die Parlamentswahl für den 7. November angesetzt - aber die Machthaber behalten sich ein Viertel aller Parlamentssitze und die Schlüsselpositionen in der Regierung vor.

Regelmäßig berichten die Burma-Nachrichten über den Verlauf des Wahlprozesses, aktuelle Informationen finden Sie auch auf der Webseite der Burma-Initiative. Im September wird zudem eine Ausgabe von "Focus Asien" zu den Entwicklungen in Burma erscheinen. Wir bitten Sie, diese Arbeit durch Ihre Spende zu unterstützen.

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