Publikationen

von Klaus Fritsche

Auch das seit über einem Jahr verhandelte EU-China-Investitionsabkommen wird hinter verschlossenen Türen verhandelt. Über den von der EU vorgelegten Vertragsentwurf soll bis Ende 2016 Einigkeit erzielt werden. Aber es geht nicht nur um ökonomische, sondern auch um geostrategische Fragen.

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Das Philippinenbüro hat in Zusammenarbeit mit Focus on the Global South und dem EU-ASEAN FTA Network eine Broschüre bezüglich Freihandelsabkommen herausgebracht. Diese Abkommen, wie TTIP und CETA, werden in ihren Auswirkungen scharf diskutiert. Doch wie steht es um die Abkommen der EU selbst? Gerade in Südostasien versuchen die großen Wirtschaftsmächte durch bilaterale, einzeln verhandelte Abkommen die Deregulierung durchzusetzen, die mithilfe der WTO nicht erreicht werden konnte.

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von Nadja Charaby

Fortschritte in der Armutsminderung und das wirtschaftliches Wachstum sorgen für anhaltend gute Schlagzeilen über die Wirtschaft Vietnams. Die Folgen eines extraktivistischen Wirtschaftsaufschwungs für die menschlichen und natürlichen Ressourcen des Landes sollten allerdings differenzierter betrachtet werden. Eine Analyse von Nadja Charaby.

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Die neue Publikation der Arbeitsgruppe Burma und der Burma-Initiative zu den Entwicklungen und Perspektiven nach den Wahlen in Myanmar erschien am 18.12.2015 als Beilage in der Tageszeitung taz.

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von Annika Tomzak

Nachdem die Menschenrechte in Chinas Verfassung aufgenommen wurden, machte die chinesische Regierung viele Versprechungen, die allgemeine Situation und die Lebensqualität der Bevölkerung zu verbessern. Und tatsächlich wurden viele Maßnahmen erfolgreich umgesetzt. Laut UN Watch (2013) hat die Regierung, unter anderem, ein nationales Konzept entwickelt, welches grundlegende medizinische Dienstleistungen und andere Gesundheitseinrichtungen bereitstellt; ein Verfahren umgesetzt, welches die Lohnauszahlung an Arbeitsmigranten aus dem ländlichen Raum garantiert und den Mindestlohn erhöht; sauberes Trinkwasser für einen großen Teil der ländlichen Bevölkerung (circa 122 Millionen Menschen) gesichert; die Gesetzgebung bezüglich der Todesstrafe abgeändert (die Verhängung der Todesstrafe ist in 13 Fällen von wirtschaftlichen und nicht-gewalttätigen Verbrechen nicht mehr möglich); und Rehabilitationseinrichtungen für Behinderte verbessert.

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von Südostasien-Informationsstelle / philippinenbüro / Stiftung Asienhaus

Großmachtpolitik und ihre Langzeitwirkungen in Südostasien.

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von Tamara Aberle , Hg. Stiftung Asienhaus

In der ersten Veröffentlichung in unserem neuen Blickwechsel-Format beschäftigt sich Tamara Aberle mit der Vergangenheitsaufarbeitung in Indonesien im Theater

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von Stiftung Asienhaus , Redaktion Welt-Sichten

Ein Dossier der Stiftung Asienhaus in Zusammenarbeit mit der Redaktion welt-sichten (erstellt mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen)

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Das "Handbuch Indonesien", herausgegeben von ausgewiesenen Südostasien-Wissenschaftlern, greift verschiedene Themen aus Kultur, Politik, Gesellschaft, Literatur und Wirtschaft Indonesiens ebenso wie aus der Geschichte der deutsch-indonesischen Beziehung auf.

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In: Jahrbuch für Management in Nonprofit-Organisationen 2015. Nonprofit Management Yearbook 2015, Prof. Dr. Gesa Birnkraut, Prof. Dr. Bettina Hohn, Dr. Rainer Lisowski, Prof. Dr. Rolf Wortmann (Hrsg.), S. 117-129

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Gemeinsam mit dem Internationalen Advocacynetzwerk haben das Aktionsbündnis Menschenrechte Philippinen und die Stiftung Asienhaus ein Dossier veröffentlicht und Empfehlungen an die Politik ausgesprochen.

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von Theodor Rathgeber

Indien gehört zu den Ländern mit den größten Eisenerz-, Kohle- und Bauxit-Vorkommen. Theodor Rathgeber (Adivasi-Koordination in Deutschland e.V., Sri Lanka Advocacy, Forum Menschenrechte) setzt sich mit der Gier nach Rohstoffen in Indien, ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen, lokalem Widerstand und Möglichkeiten internationaler Solidarität auseinander.

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von Dominik Müller , Hg. Burma-Initiative

Myanmars Entwicklungsperspektiven: Zivilgesellschaftliche Positionen

Nach Jahren der Militärdiktatur ist Myanmar zum weltweiten Vorzeigeprojekt geworden: Wahlen und Marktöffnung sorgen, so heißt es, für Demokratie und Menschenrechte. Doch die Nachrichten aus dem ehemaligen Burma passen nicht zu diesem Bild: Muslimische Minderheiten, insbesondere die 1,3 Millionen Angehörigen der Rohingya, fühlen sich massiv bedroht. Radikale buddhistische Mönche, die sich in der Mabatha, der »Organisation zum Schutz der Nation und der Religion«, zusammengeschlossen haben, warnen vor einer »schleichenden

Islamisierung« ihres Landes und fordern dazu auf, Muslime gesellschaftlich zu isolieren. Der vordergründig ethnische und religiöse Konflikt spielt auch

für die Parlamentswahlen am 8.November 2015 eine zentrale Rolle.

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von Michaela Haug

Indonesien ist momentan der weltweit größte Exporteur von thermischer Kohle, die zur Energiegewinnung in China, Indien und anderen asiatischen Ländern verheizt wird. Welche Probleme gehen damit einher, wer trägt die Kosten? Eine Analyse von Michaela Haug.

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von China Programm der Stiftung Asienhaus , WEED und Forum Umwelt und Entwicklung

Neue Publikation vom China Programm der Stiftung Asienhaus, WEED und dem Forum Umwelt und Entwicklung

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Edited by Andreas Fulda, with contributions of Jenniffer Holdaway, Kathinka Fürst, Patrick Schöder, Chun-yi Lee, Stephan Hallett, Andreas Fulda, Andrea Lane, Franscesco Valente, Huang Haoming, Thomas Johnson, Nora Sausmikat and others.

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von Südostasien-Informationsstelle / philippinenbüro / Stiftung Asienhaus

Das Thema der südostasien 3/2015 ist Literatur in Südostasien.

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von Clarissa Militante , philippinenbüro e.V., Focus on the Global South

Das rasante Ansteigen der gesetzlichen Befugnisse der InhaberInnen von Rechten geistigen Eigentums (IPR) hat dazu geführt, dass Pharmafirmen die Einführung von Generika (Nachahmer-Medikamenten) verzögern, dass Software-Patente Wettbewerb und Folgeinnovationen behindern und dass bäuerliche Rechte auf Saatguterzeugung und auf Sortenvielfalt ausgehöhlt werden.

 

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von Joseph Purugganan , philippinenbüro e.V., Focus on the Global South

Die Philippinen werden in den nächsten Jahren als Handelspartner für die Europäische Union an Bedeutung gewinnen. Die EU möchte vom anhaltenden Wirtschaftswachstum und steigenden Investitionen profitieren. Handelspräferenzen wurden bereits gewährt, ein bilaterales Freihandelsabkommen soll folgen. Die Philippinen wollen dabei gegenüber Europa mit einer Stimme sprechen.

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Mit Beiträgen von Jiang Yifan, René Trappel, Chan Shun-hing, Sabine Ferenschild, Evan Ellis, Adrian Ely, Sam Geall, Yiching Song, Nora Sausmikat

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