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Gefährdet Kambodschas Hunger nach Sand den Mekong und seine Bevölkerung?

Titelfoto: Thomas Cristofoletti / Ruom (vom Artikel: Gefährdet Kambodschas Hunger nach Sand den Mekong und seine Bevölkerung?)

In Kambodscha wird intensiv gebaut. Besonders der Großraum Phnom Penh wächst, dort werden Seen zugeschüttet, um Land für massive Bauprojekte zu gewinnen. Dafür braucht es Sand, der landesweit abgebaut wird. Doch der Abbau gehe auf Kosten von Mensch und Umwelt, meinen Kritiker:innen.

Im Süden der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh liegen die beiden Feuchtgebiete Toumpoun und Cheung Ek, die sich über 1.500 Hektar ausdehnen. Laut Menschenrechtsorganisationen sind 90% dieser Flächen für das gigantische Immobilienprojekt ING City vorgesehen.

Seit 2004 wurden die dort liegenden Seen schrittweise mit Sand aus nahegelegenen Flüssen, dem Mekong und Bassac, aufgefüllt, um Bauland für das Megaprojekt zu schaffen. 

Doch auch andernorts in Kambodscha wird massiv Sand abgebaut.

Ein Artikel von Marta Kasztelan mit eindrucksvollen Fotos von Thomas Cristofoletti über den Sandabbau am Mekong, der Einblicke in den Abbau, Risiken und Folgen von Sandabbau gibt.

Autor:inneninformation

Marta Kasztelan , Thomas Cristofoletti

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Publiziert am
Sprache
deutsch
Kategorien Kambodscha | Publikationen | Online-Beiträge | Stiftung Asienhaus | Klimagerechtigkeit | Ressourcen | Asienhaus | AG Ressourcen | Kambodscha

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