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Nordostindien – Gesellschaft, Politik und Menschenrechte

Der Nordosten Indiens grenzt an China, Nepal, Bhutan, Myanmar und Bangladesch und wird deshalb auch Brücke zwischen Süd-, Südost- und Ostasien bezeichnet. Die Region ist geprägt ist von einer vielfältigen historischen Besiedelungsgeschichte, von einer ressourcenreichen Landwirtschaft, von ausgedehnten Waldgebieten und großen Vorkommen an Bodenschätzen, aber auch von Urbanisierung. Das North East India Forum (neif) beschreibt in dieser Broschüre sozioökonomische Strukturen dieser Region

Die Autoren Theo Rathgeber und Dieter Reinhardt geben einen Überblick über historische, soziale, ökonomische und kulturelle Entwicklungen und analsysieren Ursachen sowie Auswirkungen von Gewaltkonflikten in dieser Region. 

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Publiziert am
, Köln
in Schriftenreihe:
Blickwechsel
Sprache
deutsch
Kategorien Indien | Nordostindien | Publikationen | Broschüre | Stiftung Asienhaus | Frieden & Konflikt | Politische Systeme | Asienhaus | NEIF

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