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Stoppt die Repressalien gegen die Umweltschützerin Sukhgerel Dugersuren

Die Stiftung Asienhaus ist Mitunterzeichnerin eines offenen Briefes der Coalition for Human Rights in Development. Jener fordert die mongolischen Behörden dazu auf, die Repressalien gegen die Menschenrechtsverteidigerin Sukhgerel Dugersuren einzustellen.

Schon mehr als 130 zivilgesellschaftliche Organisationen haben einen offenen Brief unterzeichnet, der Kriminalisierungs- und Verleumdungskampagnen gegen Sukhgerel Dugersuren verurteilen. Damit zeigen sie sich mit der Menschenrechtsverteidigerin solidarisch. Die Regierung wird dazu aufgefordert alle Anklagen gegen sie fallen zu lassen. Gleichzeitig sollen Umweltschützer:innen und von Entwicklungsprojekten betroffene Gemeinden in der Ausübung ihrer Rechte nicht behindert werden.

Weiterhin werden alle internationalen Institutionen und Akteur:innen, welche in der Mongolei aktiv sind, dazu aufgefordert, sich öffentlich für Sukhgerel einzusetzen und sie zu unterstützen, sodass sie ihre Arbeit weiterhin sicher ausüben kann.

 

https://149805364.v2.pressablecdn.com/wp-content/uploads/2022/08/image-e1660748578641.pngSukhgerel Dugersuren ist eine international bekannte Menschenrechtsverteidigerin und Geschäftsführerin der mongolischen Organisationen Oyu Tolgoi Watch und Rivers without Boundaries Mongolia. Seit langem deckt sie Menschenrechtsverletzungen in der Mongolei auf und setzt sich für die Rechte von Hirt:innen und ländlichen Gemeinschaften in der Mongolei ein.

 

Weitere Informationen zu Sukhgerel Dugersuren, dem offenen Brief und zum aktuellen Stand der Mitunterschreiber:innen sind auf der Website der Coalition for Human Rights in Development zu finden.

Kategorien Stiftung Asienhaus | Mongolei

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