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Stiftung Asienhaus Asienhaus-Rundbrief
Asienhaus Rundbrief
Der Inhalt in Kürze Nr. 8/2014 - 21.11.2014
  1. Pressemitteilung: AMP kritisiert fehlende Aufarbeitung fünf Jahre nach Maguindanao-Massaker in den Philippinen
  2. Weitere Berichte vom AEPF10 in Mailand
  3. Veranstaltung: "Nation, Befreiung, Krieg? Instrumentalisierter Nationalismus in Ostasien", 25. November im taz.café Berlin
  4. Dossier zu Menschenrechsverletzungen und Straflosigkeit
  5. Erklärung zur EU-Gesetzgebung zu Konfliktrohstoffen
  6. Ausschreibung des Anke-Reese Stipendiums
  7. Call for papers: SOA 1/2015 zur EU-Handels- und Investitionspolitik in Südostasien
  8. Veranstaltungshinweise
  9. Neue Veröffentlichungen
1.) Pressemitteilung: AMP kritisiert fehlende Aufarbeitung fünf Jahre nach Maguindanao-Massaker in den Philippinen
Am fünften Jahrestag des Maguindanao-Massakers erinnert das Aktionsbündnis Menschenrechte – Philippinen an die Opfer und beklagt den langsamen Verlauf des Gerichtsverfahrens. "Dass bis heute niemand verurteilt wurde, ist ein Skandal", sagt Johannes Icking, Koordinator des Aktionsbündnisses Menschenrechte Philippinen.
Hier zum Weiterlesen
Artikel zum Thema in der taz: Journalisten-Massaker auf Philippinen
Massenmord ungesühnt, 21.11.14

2.) Weitere Berichte vom AEPF10 in Mailand
3.) Veranstaltung: "Nation, Befreiung, Krieg? Instrumentalisierter Nationalismus in Ostasien", 25. November im taz.café Berlin
In China, Japan und Korea dient der Nationalismus der Modernisierung, aber auch der Mobilisierung, Herrschaftslegitimation und Abgrenzung von den Nachbarstaaten. Diese gelten als Rivalen, die um regionale Vorherrschaft sowie technische, ökonomische und kulturelle Überlegenheit ringen. Führt der jeweilige Nationalismus angesichts der ungelösten Territorialkonflikte und verbreiteten Geschichtsklitterung zu wirtschaftlichen oder gar militärischen Konflikten?

Diskussion mit: Nataly Jung-Hwa Han (Korea Verband), Shi Ming (Journalist) und Sven Saaler (Büroleiter Friedrich-Ebert-Stiftung Tokio); Moderation: Sven Hansen (Asien-Redakteur der taz).

Wann: Dienstag, 25. November, 19 Uhr | Eintritt frei
Wo: taz.café Berlin
Eine gemeinsame Veranstaltung von taz, Stiftung Asienhaus und Korea Verband

Hier geht es zum Veranstaltungsflyer
4.) Dossier zu Menschenrechtsverletzungen und Straflosigkeit
Gemeinsam mit dem Internationalen Advocacynetzwerk haben das Aktionsbündnis Menschenrechte Philippinen und die Stiftung Asienhaus ein Dossier mit aktuellen Fällen von Menschenrechtsverletzungen veröffentlicht und Empfehlungen an die Politik ausgesprochen. Das Dossier zeigt anhand von Fallbeispielen aus 9 Ländern in Asien, Afrika und Südamerika die prekäre Situation von MenschenrechtsverteidigerInnen auf. Hierzu suchte das Internationale Advocacynetzwerk am 9. Oktober 2014 das Gespräch mit ParlamentarierInnen.
Hier zum Weiterlesen
5.) Erklärung zur EU-Gesetzgebung zu Konfliktrohstoffen
Gemeinsam mit 16 Organisationen unterstützt die Stiftung Asienhaus die Empfehlungen zur Stärkung der von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen Verordnung zur „Schaffung eines Unionssystems zur Selbstzertifizierung der Sorgfaltspflicht in der Lieferkette durch verantwortungsvolle Importeure von Zinn, Tantal, Wolfram, deren Erzen und Gold aus Konflikt- und Hochrisikogebieten. In seiner aktuellen Form ist der Kommissionsvorschlag schwach und für diesen Zweck nicht ausreichend. Er sieht ein System vor, das auf Freiwilligkeit beruht und nur eine begrenzte Anzahl an Rohstoffen und von Unternehmen einbezieht.
6.) Ausschreibung des Anke-Reese Stipendiums
Vom 1. Dezember bis zum 31. Januar läuft die Ausschreibung für das 9. Anke-Reese-Stipendium, mit dem Praktika in asiatischen NGOs gefördert werden. Das Stipendium ist mit 1.000 Euro dotiert. Ein wichtiges Auswahlkriterium ist die Verknüpfung des Praktikums mit entwicklungspolitischen Aktivitäten in Deutschland.
7.) Call for papers: SOA 1/2015 zur EU-Handels- und Investitionspolitik in Südostasien
Weltweit sind zahlreiche Freihandelsabkommen bereits abgeschlossen oder befinden sich in Verhandlungen. Ein immer dichteres Netz an bilateralen Freihandelsabkommen umspannt dabei auch Asien und zementiert eine Liberalisierungs- und Privatisierungspolitik. Die bilateralen Abkommen beinhalten neben weitreichendem Zollabbau und Investitionsschutzabkommen auch die Liberalisierung von Investitionen, Dienstleistungen und des öffentlichen Beschaffungswesens. So wird es für Regierungen immer schwieriger, die öffentliche Daseinsvorsorge, Umweltschutz oder Energieversorgung politisch zu gestalten. Was kann das für Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen in Südostasien bedeuten? Welche Mechanismen und Logiken stehen dahinter, mit welchen Auswirkungen sehen wir uns möglicherweise konfrontiert?
8.) Veranstaltungshinweise
9.) Neue Veröffentlichungen

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südostasien 

Die (Un)Freiheit des Glaubens: Religionen und ihre Instrumentalisierung in Südostasien

SOA 3/2014



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Presserechtlich verantwortlich: Dr. Monika Schlicher, Stiftung Asienhaus, Hohenzollernring 52, 50672 Köln