Aktuelles aus dem China-Programm

Die Zivilgesellschaft in China ist vielfältig und im Umbruch. Ein Betrachtungs- und Vermittlungsversuch des China-Programms zwischen schrumpfenden zivilgesellschaftlichen Räumen und wachsendem Dialogbedarf mit China. Mehr
Mit einem Treffen am 16. März 2021 wurde die China-AG der Stiftung Asienhaus neu belebt. Ausgehend von den länderübergreifenden Gesprächen auf Clubhouse Anfang Februar tauschten sich die Teilnehmer*innen zum digitalen Raum, Zensur und Zivilgesellschaft in China aus. Ein Kurzbericht. Mehr
Die Videoaufzeichnung unserer Abschlussveranstaltung „WIR“ in der Corona-Pandemie des 8. Asientages mit dem Titel „Solidarität in der Pandemie“ ist nun online verfügbar. Die Referent*innen teilten ihre Erfahrungen und wissenschaftlichen Analysen zum Thema Rassismus gegenüber PoC mit asiatischen Wurzeln und dessen Verstärkung im Kontext der Corona-Pandemie. Im Anschluss wurde mit den Teilnehmer*innen über mögliche Handlungsoptionen diskutiert. Mehr
Mit "In the Dragon’s Shadow" zeichnet Sebastian Strangio ein düsteres Bild der Beziehungen zwischen der Volksrepublik China und Südostasien. Detailreich, aber auch hierarchisch und zuweilen exotisierend beschreibt er soziale, politische und wirtschaftliche Entwicklungen seit den 2000er Jahren. Mehr
Am Wochenende öffnete sich ein digitales Fenster in die chinesische Zivilgesellschaft. In China verbreitete sich die Audiochat-App Clubhouse rasant. Sie durchbrach die chinesische Firewall und ermöglichte einen direkten Dialog unter Chines*innen auf dem Festland, Hongkong, Taiwan und im Ausland. Mehr
Wer den Asientag 2020 verpasst hat, oder sich die Workshops nochmals in Erinnerung rufen möchte, kann nun anhand der Dokumentation Einsicht in die behandelten Themen nehmen und die Inhalte selbst nacharbeiten. Dazu wurden zu den Workshops Kurzberichte erstellt, daneben auch einige der verwendeten Powerpoints hochgeladen und weiterführende Informationen bereitgestellt. Wir wünschen Ihnen & Euch eine erhellende Lektüre! Mehr
Für das Dossier der Rosa-Luxemburg-Stiftung haben Christian Straube und Uwe Hoering zwei Beiträge verfasst. Im Mittelpunkt stehen die zivilgesellschaftliche Partizipation chinesischer Organisationen und die Zusammenhänge zwischen Innenpolitik und Chinas globalem Engagement. Mehr
Für die Broschüre "Corona in Asien" des philippinenbüro e.V. und der Stiftung Asienhaus hat das China-Programm den Beitrag "Chinas digitale Pandemie: Zivilgesellschaft zwischen Staat und Virus" verfasst. Darin wird die Rolle der Zivilgesellschaft in der Stadt Wuhan zwischen staatlicher Kontrolle und Versorgung während des Lockdowns im analogen wie digitalen Raum beleuchtet. Mehr
Die gewaltsame Ermordung der tibetischen Bloggerin Lhamo hat in den chinesischen sozialen Medien Empörung ausgelöst. Jahrelang wurde sie misshandelt während die Polizei wegschaute. Ihre Geschichte teilt Ähnlichkeiten mit bekannten Fällen aus der Vergangenheit. Der Mord ist ein weiteres Beispiel für die sozialen und rechtlichen Missstände in China, die zu häuslicher Gewalt führen. Mehr
Im Zuge der Polarisierung des China-Diskurses müssen sich vor allem Personen, Institutionen und Organisationen, welche direkt mit chinesischen Akteur*innen kooperieren, politisch positionieren. Dazu veröffentlichte die Deutsche Gesellschaft für Asienkunde ein "Ein Plädoyer gegen Polarisierung". Auch wir äußerten uns in einem Beitrag. Mehr

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Corona in Asien: Zivilgesellschaftliche Länderperspektiven

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