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China-Programm

Aktuelles

Jakarta – arm und reich. © Hans Georg Gaul

südostasien (1/23): Entwicklung für wen?

Welche Faktoren fördern oder beeinträchtigen die Entwicklungen in Südostasien? Die unterschiedlichen Vorstellungen und Ansätze zur Gestaltung von…

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Neue Mitarbeiterin im China-Programm der Stiftung Asienhaus

Seit Dezember 2022 bearbeitet Leonie Suna-Kiefer neben Joanna Klabisch als Programm Managerin chinaspezifische Fragestellungen in der Stiftung…

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Das Mikrofinanzinstitut Prasac hat ein Darlehen über 75 Millionen US-Dollar von der AIIB erhalten (Foto: FIAN Deutschland/Mathias Pfeifer).

AIIB-Darlehen an kambodschanische Mikrokreditgeber riskieren Verschlimmerung einer Menschenrechtskrise

Zivilgesellschaftlichen Organisationen aus Südostasien und Europa beklagen in einer gemeinsamen Erklärung, dass die Asiatische…

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Über uns

Joanna Klabisch ist seit 2016 im China-Programm der Stiftung Asienhaus tätig. Sie studierte Ostasienwissenschaft mit China-Fokus sowie Interkulturelle Kommunikation an der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg, Nankai Universität in Tianjin und der Shifan Universität in Taipei. Der Schwerpunkt ihrer Studien lag auf dem Engagement von Nichtregierungsorganisationen. 2013 war sie für die giz in Peking tätig und arbeitete im Public Policy Dialogue Fund zu zivilgesellschaftlichem Engagement im Bereich der Inklusion und Migration von Wanderarbeiter*innen.

Leonie Suna-Kiefer hat Regionalstudien China und Volkswirtschaftslehre im Bachelor und Chinastudien im Master an der Universität zu Köln studiert. An der Sichuan Universität in Chengdu, China studierte sie ein Jahr Chinesisch. Neben ihrem Studium hat sie langjährige Erfahrungen in der NGO- und Projektarbeit in West-China und Bhutan sammeln können. Als Bildungsreferetin für nachhaltige Entwicklung hat sie unter anderem zu Themen wie Biodiversität, Klimawandel und SDGs gearbeitet.