Belt and Road Initiative

Die Neue Seidenstraßeninitiative, engl. Belt and Road Initiative (BRI), richtet den Blick nach außen auf Aushandlungsprozesse der Volksrepublik China im Bereich der global governance. China wird als alternatives Entwicklungsmodell seitens vieler Partnerstaaten wahrgenommen.

Die umfangreichen Infrastrukturinvestitionen im Rahmen der BRI verändern jedoch auch die Lebensverhältnisse lokaler Bevölkerungen dramatisch. Das China-Programm wird daher insbesondere die Einbindung von lokalen und internationalen NGOs in der Beijing Initiative for the Clean Silk Road (廉洁丝绸之路北京倡议), dem angekündigten Experience Sharing Program for Belt and Road Partner Countries (“一带一路”共建国家发展经验交流项目) und durch das China NGO Network for International Exchanges (中国民间组织国际交流促进会) kritisch beobachten und auswerten.

Mit dem Projekt "BRI in Civil Society Dialogue" hat das China-Programm sich zum Ziel gesetzt, eigene Dialogräume zu den Auswirkungen der BRI in Südostasien aufzubauen.

Beiträge aus dem China-Programm zur BRI

Im März 2017 hat die Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) bekannt gegeben, dass sie auf freiwilliger Basis der Ausschlussliste für korrupte Unternehmen Folge leisten wolle. Mehr
Susan Finders Blogpost behandelt interessante Details zu Praktiken wie "Schwarze Listen" der multilateralen Banken über Unternehmen, die wegen Betrugs... Mehr
Beijing fails to share benefits of transport infrastructure programmes,  China’s pledge to the world is that it will create a “community with a shared... Mehr
Robin Lee
Die Hong Kong-Zhuhai-Macau Bridge (the HZMB) scheint eine riesige Fehlkalkulation zu sein - die Hongkonger Regierung muss immer mehr Zuschüsse für... Mehr
Nora Saumikat
Am 10. November 2017 fand eine vom China-Programm der Stiftung Asienhaus und der Universität zu Köln gemeinsam organisierte Konferenz zu Chinas neuen Seidenstraßen statt. Die Veranstaltung fand in englischer Sprache statt. Mehr

BRI Nachrichtenticker (2017-2019)

Corona in Asien: Zivilgesellschaftliche Länderperspektiven

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