Belt and Road Initiative

Die Neue Seidenstraßeninitiative, engl. Belt and Road Initiative (BRI), richtet den Blick nach außen auf Aushandlungsprozesse der Volksrepublik China im Bereich der global governance. China wird als alternatives Entwicklungsmodell seitens vieler Partnerstaaten wahrgenommen.

Die umfangreichen Infrastrukturinvestitionen im Rahmen der BRI verändern jedoch auch die Lebensverhältnisse lokaler Bevölkerungen dramatisch. Das China-Programm wird daher insbesondere die Einbindung von lokalen und internationalen NGOs in der Beijing Initiative for the Clean Silk Road (廉洁丝绸之路北京倡议), dem angekündigten Experience Sharing Program for Belt and Road Partner Countries (“一带一路”共建国家发展经验交流项目) und durch das China NGO Network for International Exchanges (中国民间组织国际交流促进会) kritisch beobachten und auswerten.

Mit dem Projekt "BRI in Civil Society Dialogue" hat das China-Programm sich zum Ziel gesetzt, eigene Dialogräume zu den Auswirkungen der BRI in Südostasien aufzubauen.

Beiträge aus dem China-Programm zur BRI

In diesem Beitrag des Nachrichtentickers betrachten wir verschiedene Analysen zur Verankerung der Belt and Road Initiative in die Verfassung der Kommunistischen Partei Chinas im Zuge des 19. Parteitags. Die Verankerung kann die Gefahr in sich bergen,... Mehr
China Programme / Stiftung Asienhaus, chinadialogue (Hrsg.)
Asia, and above all, China is playing a major role in implementing development and sustainability goals, as well as working towards global climate... Mehr
Der Name "Watch" ist vielleicht übertrieben. Aber: Diese Plattform sammelt Informationsmaterial rund um BRI bzw. OBOR. Mehr
Uwe Hoering
Ergänzend zu unserer neuen Mehr
18.8.2017, Robin Lee, https://borderless-hk.com/2017/08/18/what-might-one-belt-one-road-mean-for-people-in-china/ While OBOR is an outbound... Mehr

BRI Nachrichtenticker (2017-2019)

Corona in Asien: Zivilgesellschaftliche Länderperspektiven

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