Veröffentlichungen zur sozialen und politischen Entwicklung in Myanmar

In unregelmäßigen Abständen veröffentlichen wir hier Analysen zu den sozialen und politischen Entwicklungen in Myanmar und versuchen dabei verschiedene Perspektiven auf u.a. die Menschenrechtslage im Land, die ethnopolitischen/religiös-motivierten Konflikte, den Friedensprozess oder auch die Beziehungen Myanmars zu seinen Nachbarländern zu beleuchten.

Democracy loading...Myanmar nach den Wahlen 2015 - taz-Beilage

Uwe Hoering: EU-Delegationsreise nach Myanmar: Wir machen den Weg frei für Investoren; Köln, 2013

Mitte November 2013 reiste eine Delegation aus hochrangigen EU-Kommissionsmitgliedern, einigen Europaparlamentariern und über 100 Wirtschaftsvertretern zum Treffen der „EU-Myanmar Task Force“ nach Myanmar. Diese „Mission for Growth“ war nach den Worten der EU-Kommission „ein starkes Signal für das neue Engagement Europas in diesem Land, das von großen wechselsetigen Nutzen sein wird“.

Die Reise war zudem ein Baustein der angestrebten engeren Zusammenarbeit mit der ASEAN-Region, weshalb die Delegation auch Thailand und Vietnam besuchte.

Uwe Hoering, freier Journalist und Mitglied im Vorstand der Stiftung Asienhaus, zieht angesichts der von der EU formulierten Ansprüchen folgendes Fazit: "Myanmar „bleibt ein hoch-riskantes Terrain für ausländische Investitionen“, warnt die Menschenrechtsorganisation EarthRights International, „und Unternehmen und deren Heimatländer müssen wirksame Maßnahmen ergreifen, um die Risiken zu verringern, dass ihre Aktivitäten zu internen Konflikten, Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörungen und Korruption beitragen“. 

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Aufbruch in Myanmar – Mit europäischen Investitionen zu Wohlstand und Frieden? (2013)

Uwe Hoering: EU-Delegationsreise nach Myanmar: Wir machen den Weg frei für Investoren; Köln, 2013

Mitte November 2013 reiste eine Delegation aus hochrangigen EU-Kommissionsmitgliedern, einigen Europaparlamentariern und über 100 Wirtschaftsvertretern zum Treffen der „EU-Myanmar Task Force“ nach Myanmar. Diese „Mission for Growth“ war nach den Worten der EU-Kommission „ein starkes Signal für das neue Engagement Europas in diesem Land, das von großen wechselsetigen Nutzen sein wird“.

Die Reise war zudem ein Baustein der angestrebten engeren Zusammenarbeit mit der ASEAN-Region, weshalb die Delegation auch Thailand und Vietnam besuchte.

Uwe Hoering, freier Journalist und Mitglied im Vorstand der Stiftung Asienhaus, zieht angesichts der von der EU formulierten Ansprüchen folgendes Fazit: "Myanmar „bleibt ein hoch-riskantes Terrain für ausländische Investitionen“, warnt die Menschenrechtsorganisation EarthRights International, „und Unternehmen und deren Heimatländer müssen wirksame Maßnahmen ergreifen, um die Risiken zu verringern, dass ihre Aktivitäten zu internen Konflikten, Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörungen und Korruption beitragen“. 

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Möglichkeiten und Grenzen der Armutsbekämpfung (2012)

Uwe Hoering: EU-Delegationsreise nach Myanmar: Wir machen den Weg frei für Investoren; Köln, 2013

Mitte November 2013 reiste eine Delegation aus hochrangigen EU-Kommissionsmitgliedern, einigen Europaparlamentariern und über 100 Wirtschaftsvertretern zum Treffen der „EU-Myanmar Task Force“ nach Myanmar. Diese „Mission for Growth“ war nach den Worten der EU-Kommission „ein starkes Signal für das neue Engagement Europas in diesem Land, das von großen wechselsetigen Nutzen sein wird“.

Die Reise war zudem ein Baustein der angestrebten engeren Zusammenarbeit mit der ASEAN-Region, weshalb die Delegation auch Thailand und Vietnam besuchte.

Uwe Hoering, freier Journalist und Mitglied im Vorstand der Stiftung Asienhaus, zieht angesichts der von der EU formulierten Ansprüchen folgendes Fazit: "Myanmar „bleibt ein hoch-riskantes Terrain für ausländische Investitionen“, warnt die Menschenrechtsorganisation EarthRights International, „und Unternehmen und deren Heimatländer müssen wirksame Maßnahmen ergreifen, um die Risiken zu verringern, dass ihre Aktivitäten zu internen Konflikten, Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörungen und Korruption beitragen“. 

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Die Quahl der Wahl - Chancen und Grenzen des politischen Wandels in Burma/Myanmar (2010)

Uwe Hoering: EU-Delegationsreise nach Myanmar: Wir machen den Weg frei für Investoren; Köln, 2013

Mitte November 2013 reiste eine Delegation aus hochrangigen EU-Kommissionsmitgliedern, einigen Europaparlamentariern und über 100 Wirtschaftsvertretern zum Treffen der „EU-Myanmar Task Force“ nach Myanmar. Diese „Mission for Growth“ war nach den Worten der EU-Kommission „ein starkes Signal für das neue Engagement Europas in diesem Land, das von großen wechselsetigen Nutzen sein wird“.

Die Reise war zudem ein Baustein der angestrebten engeren Zusammenarbeit mit der ASEAN-Region, weshalb die Delegation auch Thailand und Vietnam besuchte.

Uwe Hoering, freier Journalist und Mitglied im Vorstand der Stiftung Asienhaus, zieht angesichts der von der EU formulierten Ansprüchen folgendes Fazit: "Myanmar „bleibt ein hoch-riskantes Terrain für ausländische Investitionen“, warnt die Menschenrechtsorganisation EarthRights International, „und Unternehmen und deren Heimatländer müssen wirksame Maßnahmen ergreifen, um die Risiken zu verringern, dass ihre Aktivitäten zu internen Konflikten, Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörungen und Korruption beitragen“. 

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Armut im Land der Goldenen Pagoden. Soziale Sicherheit, Gesundheit und Bildung in Burma (2005)

Uwe Hoering: EU-Delegationsreise nach Myanmar: Wir machen den Weg frei für Investoren; Köln, 2013

Mitte November 2013 reiste eine Delegation aus hochrangigen EU-Kommissionsmitgliedern, einigen Europaparlamentariern und über 100 Wirtschaftsvertretern zum Treffen der „EU-Myanmar Task Force“ nach Myanmar. Diese „Mission for Growth“ war nach den Worten der EU-Kommission „ein starkes Signal für das neue Engagement Europas in diesem Land, das von großen wechselsetigen Nutzen sein wird“.

Die Reise war zudem ein Baustein der angestrebten engeren Zusammenarbeit mit der ASEAN-Region, weshalb die Delegation auch Thailand und Vietnam besuchte.

Uwe Hoering, freier Journalist und Mitglied im Vorstand der Stiftung Asienhaus, zieht angesichts der von der EU formulierten Ansprüchen folgendes Fazit: "Myanmar „bleibt ein hoch-riskantes Terrain für ausländische Investitionen“, warnt die Menschenrechtsorganisation EarthRights International, „und Unternehmen und deren Heimatländer müssen wirksame Maßnahmen ergreifen, um die Risiken zu verringern, dass ihre Aktivitäten zu internen Konflikten, Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörungen und Korruption beitragen“. 

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