Veröffentlichungen zur sozialen und politischen Entwicklung in Myanmar

In unregelmäßigen Abständen veröffentlichen wir hier Analysen zu den sozialen und politischen Entwicklungen in Myanmar und versuchen dabei verschiedene Perspektiven auf u.a. die Menschenrechtslage im Land, die ethnopolitischen/religiös-motivierten Konflikte, den Friedensprozess oder auch die Beziehungen Myanmars zu seinen Nachbarländern zu beleuchten.

Democracy loading...Myanmar nach den Wahlen 2015 - taz-Beilage

Arbeitsgruppe Burma (Hrsg.), Julia Bühler, Christina Grein, Michael Hackmann, Theresa Hanske,Uwe Hoering, Benjamin Merci, Christine Schuster.: Aufbruch in Myanmar – Mit europäischen Investitionen zu Wohlstand und Frieden?; Köln, 2014

Myanmar ist nach Aussetzung der Sanktionen für Unternehmen aus Europa und den USA sehr attraktiv geworden. Das rohstoffreiche Land lockt die Investoren mit äußerst günstigen Investitionsbedingungen. Die Arbeitsgruppe Burma möchte mit ihrer ersten Publikation einen Beitrag zur Diskussion der Rolle der deutschen und europäischen Wirtschaftspolitik gegenüber Myanmar leisten.

Burma-Publikation: Aufbruch in Myanmar – Mit europäischen Investitionen zu Wohlstand und Frieden?

Die Publikation steht als Printversion zur Verfügung und ist als Download erhältlich. Die Möglichkeit zum Bestellen dieser Broschüre finden Sie unten auf dieser Seite.

Myanmar bietet investorenfreundliche Gesetze, niedrige Löhne, einen großen Binnenmarkt und eine geografisch günstige Lage in der dynamischen Wachstumsregion zwischen Indien, China und Südostasien. Das Land erhofft sich von den Investitionen Wachstum, eine nachhaltige und inklusive Entwicklung sowie Unterstützung beim politischen Transformationsprozess. Das erste Arbeitsergebnis der im Mai 2013 unter dem Dach der Burma-Initiative der Stiftung Asienhaus gebildeten Arbeitsgruppe Burma setzt sich mit der Frage auseinander, ob europäische Investitionen eine Entwicklung unterstützen können, die an den Interessen der Bevölkerung orientiert ist.

Die Broschüre entstand unter Mitarbeit von: Mitarbeit: Julia Bühler, Christina Grein, Michael Hackmann, Theresa Hanske,Uwe Hoering, Benjamin Merci, Christine Schuster.

Inhaltsverzeichnis

Auf Wachstums-Mission
Europäische Investitionen suchen Anschluss
Uwe Hoering

Kapitalinteressen bedienen, politische Teilhabe kleinhalten
Das Investitionsabkommen zwischen der Europäischen Union und Myanmar
Theresa Hanske

Wie viel Friede braucht das Geschäft?
Investitionen in den ethnischen Grenzregionen
Michael Hackmann

Schwarzes Gold und weiße Westen
Europäische Investitionen in den burmesischen Rohstoffsektor
Christine Schuster

Landraub per Gesetz

Burmas Landreformen – Marginalisierung einer Mehrheit?
Benjamin Merci

Von der No-Go-Area zum Place-To-Be

Tourismusentwicklung zwischen Nachhaltigkeit und Tourismusboom
Julia Bühler

Neue Freiheiten, neue Proteste

Zivilgesellschaftliche Stimmen und Aktion
Christina Grein

Aufbruch in Myanmar – aber für wen?

Weichensteller ohne demokratische Legitimation
Uwe Hoering

Download:

Über das Asienhaus bestellen:

Email an den Vertrieb

Aufbruch in Myanmar – Mit europäischen Investitionen zu Wohlstand und Frieden? (2013)

Arbeitsgruppe Burma (Hrsg.), Julia Bühler, Christina Grein, Michael Hackmann, Theresa Hanske,Uwe Hoering, Benjamin Merci, Christine Schuster.: Aufbruch in Myanmar – Mit europäischen Investitionen zu Wohlstand und Frieden?; Köln, 2014

Myanmar ist nach Aussetzung der Sanktionen für Unternehmen aus Europa und den USA sehr attraktiv geworden. Das rohstoffreiche Land lockt die Investoren mit äußerst günstigen Investitionsbedingungen. Die Arbeitsgruppe Burma möchte mit ihrer ersten Publikation einen Beitrag zur Diskussion der Rolle der deutschen und europäischen Wirtschaftspolitik gegenüber Myanmar leisten.

Burma-Publikation: Aufbruch in Myanmar – Mit europäischen Investitionen zu Wohlstand und Frieden?

Die Publikation steht als Printversion zur Verfügung und ist als Download erhältlich. Die Möglichkeit zum Bestellen dieser Broschüre finden Sie unten auf dieser Seite.

Myanmar bietet investorenfreundliche Gesetze, niedrige Löhne, einen großen Binnenmarkt und eine geografisch günstige Lage in der dynamischen Wachstumsregion zwischen Indien, China und Südostasien. Das Land erhofft sich von den Investitionen Wachstum, eine nachhaltige und inklusive Entwicklung sowie Unterstützung beim politischen Transformationsprozess. Das erste Arbeitsergebnis der im Mai 2013 unter dem Dach der Burma-Initiative der Stiftung Asienhaus gebildeten Arbeitsgruppe Burma setzt sich mit der Frage auseinander, ob europäische Investitionen eine Entwicklung unterstützen können, die an den Interessen der Bevölkerung orientiert ist.

Die Broschüre entstand unter Mitarbeit von: Mitarbeit: Julia Bühler, Christina Grein, Michael Hackmann, Theresa Hanske,Uwe Hoering, Benjamin Merci, Christine Schuster.

Inhaltsverzeichnis

Auf Wachstums-Mission
Europäische Investitionen suchen Anschluss
Uwe Hoering

Kapitalinteressen bedienen, politische Teilhabe kleinhalten
Das Investitionsabkommen zwischen der Europäischen Union und Myanmar
Theresa Hanske

Wie viel Friede braucht das Geschäft?
Investitionen in den ethnischen Grenzregionen
Michael Hackmann

Schwarzes Gold und weiße Westen
Europäische Investitionen in den burmesischen Rohstoffsektor
Christine Schuster

Landraub per Gesetz

Burmas Landreformen – Marginalisierung einer Mehrheit?
Benjamin Merci

Von der No-Go-Area zum Place-To-Be

Tourismusentwicklung zwischen Nachhaltigkeit und Tourismusboom
Julia Bühler

Neue Freiheiten, neue Proteste

Zivilgesellschaftliche Stimmen und Aktion
Christina Grein

Aufbruch in Myanmar – aber für wen?

Weichensteller ohne demokratische Legitimation
Uwe Hoering

Download:

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Möglichkeiten und Grenzen der Armutsbekämpfung (2012)

Arbeitsgruppe Burma (Hrsg.), Julia Bühler, Christina Grein, Michael Hackmann, Theresa Hanske,Uwe Hoering, Benjamin Merci, Christine Schuster.: Aufbruch in Myanmar – Mit europäischen Investitionen zu Wohlstand und Frieden?; Köln, 2014

Myanmar ist nach Aussetzung der Sanktionen für Unternehmen aus Europa und den USA sehr attraktiv geworden. Das rohstoffreiche Land lockt die Investoren mit äußerst günstigen Investitionsbedingungen. Die Arbeitsgruppe Burma möchte mit ihrer ersten Publikation einen Beitrag zur Diskussion der Rolle der deutschen und europäischen Wirtschaftspolitik gegenüber Myanmar leisten.

Burma-Publikation: Aufbruch in Myanmar – Mit europäischen Investitionen zu Wohlstand und Frieden?

Die Publikation steht als Printversion zur Verfügung und ist als Download erhältlich. Die Möglichkeit zum Bestellen dieser Broschüre finden Sie unten auf dieser Seite.

Myanmar bietet investorenfreundliche Gesetze, niedrige Löhne, einen großen Binnenmarkt und eine geografisch günstige Lage in der dynamischen Wachstumsregion zwischen Indien, China und Südostasien. Das Land erhofft sich von den Investitionen Wachstum, eine nachhaltige und inklusive Entwicklung sowie Unterstützung beim politischen Transformationsprozess. Das erste Arbeitsergebnis der im Mai 2013 unter dem Dach der Burma-Initiative der Stiftung Asienhaus gebildeten Arbeitsgruppe Burma setzt sich mit der Frage auseinander, ob europäische Investitionen eine Entwicklung unterstützen können, die an den Interessen der Bevölkerung orientiert ist.

Die Broschüre entstand unter Mitarbeit von: Mitarbeit: Julia Bühler, Christina Grein, Michael Hackmann, Theresa Hanske,Uwe Hoering, Benjamin Merci, Christine Schuster.

Inhaltsverzeichnis

Auf Wachstums-Mission
Europäische Investitionen suchen Anschluss
Uwe Hoering

Kapitalinteressen bedienen, politische Teilhabe kleinhalten
Das Investitionsabkommen zwischen der Europäischen Union und Myanmar
Theresa Hanske

Wie viel Friede braucht das Geschäft?
Investitionen in den ethnischen Grenzregionen
Michael Hackmann

Schwarzes Gold und weiße Westen
Europäische Investitionen in den burmesischen Rohstoffsektor
Christine Schuster

Landraub per Gesetz

Burmas Landreformen – Marginalisierung einer Mehrheit?
Benjamin Merci

Von der No-Go-Area zum Place-To-Be

Tourismusentwicklung zwischen Nachhaltigkeit und Tourismusboom
Julia Bühler

Neue Freiheiten, neue Proteste

Zivilgesellschaftliche Stimmen und Aktion
Christina Grein

Aufbruch in Myanmar – aber für wen?

Weichensteller ohne demokratische Legitimation
Uwe Hoering

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Die Quahl der Wahl - Chancen und Grenzen des politischen Wandels in Burma/Myanmar (2010)

Arbeitsgruppe Burma (Hrsg.), Julia Bühler, Christina Grein, Michael Hackmann, Theresa Hanske,Uwe Hoering, Benjamin Merci, Christine Schuster.: Aufbruch in Myanmar – Mit europäischen Investitionen zu Wohlstand und Frieden?; Köln, 2014

Myanmar ist nach Aussetzung der Sanktionen für Unternehmen aus Europa und den USA sehr attraktiv geworden. Das rohstoffreiche Land lockt die Investoren mit äußerst günstigen Investitionsbedingungen. Die Arbeitsgruppe Burma möchte mit ihrer ersten Publikation einen Beitrag zur Diskussion der Rolle der deutschen und europäischen Wirtschaftspolitik gegenüber Myanmar leisten.

Burma-Publikation: Aufbruch in Myanmar – Mit europäischen Investitionen zu Wohlstand und Frieden?

Die Publikation steht als Printversion zur Verfügung und ist als Download erhältlich. Die Möglichkeit zum Bestellen dieser Broschüre finden Sie unten auf dieser Seite.

Myanmar bietet investorenfreundliche Gesetze, niedrige Löhne, einen großen Binnenmarkt und eine geografisch günstige Lage in der dynamischen Wachstumsregion zwischen Indien, China und Südostasien. Das Land erhofft sich von den Investitionen Wachstum, eine nachhaltige und inklusive Entwicklung sowie Unterstützung beim politischen Transformationsprozess. Das erste Arbeitsergebnis der im Mai 2013 unter dem Dach der Burma-Initiative der Stiftung Asienhaus gebildeten Arbeitsgruppe Burma setzt sich mit der Frage auseinander, ob europäische Investitionen eine Entwicklung unterstützen können, die an den Interessen der Bevölkerung orientiert ist.

Die Broschüre entstand unter Mitarbeit von: Mitarbeit: Julia Bühler, Christina Grein, Michael Hackmann, Theresa Hanske,Uwe Hoering, Benjamin Merci, Christine Schuster.

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Auf Wachstums-Mission
Europäische Investitionen suchen Anschluss
Uwe Hoering

Kapitalinteressen bedienen, politische Teilhabe kleinhalten
Das Investitionsabkommen zwischen der Europäischen Union und Myanmar
Theresa Hanske

Wie viel Friede braucht das Geschäft?
Investitionen in den ethnischen Grenzregionen
Michael Hackmann

Schwarzes Gold und weiße Westen
Europäische Investitionen in den burmesischen Rohstoffsektor
Christine Schuster

Landraub per Gesetz

Burmas Landreformen – Marginalisierung einer Mehrheit?
Benjamin Merci

Von der No-Go-Area zum Place-To-Be

Tourismusentwicklung zwischen Nachhaltigkeit und Tourismusboom
Julia Bühler

Neue Freiheiten, neue Proteste

Zivilgesellschaftliche Stimmen und Aktion
Christina Grein

Aufbruch in Myanmar – aber für wen?

Weichensteller ohne demokratische Legitimation
Uwe Hoering

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Armut im Land der Goldenen Pagoden. Soziale Sicherheit, Gesundheit und Bildung in Burma (2005)

Arbeitsgruppe Burma (Hrsg.), Julia Bühler, Christina Grein, Michael Hackmann, Theresa Hanske,Uwe Hoering, Benjamin Merci, Christine Schuster.: Aufbruch in Myanmar – Mit europäischen Investitionen zu Wohlstand und Frieden?; Köln, 2014

Myanmar ist nach Aussetzung der Sanktionen für Unternehmen aus Europa und den USA sehr attraktiv geworden. Das rohstoffreiche Land lockt die Investoren mit äußerst günstigen Investitionsbedingungen. Die Arbeitsgruppe Burma möchte mit ihrer ersten Publikation einen Beitrag zur Diskussion der Rolle der deutschen und europäischen Wirtschaftspolitik gegenüber Myanmar leisten.

Burma-Publikation: Aufbruch in Myanmar – Mit europäischen Investitionen zu Wohlstand und Frieden?

Die Publikation steht als Printversion zur Verfügung und ist als Download erhältlich. Die Möglichkeit zum Bestellen dieser Broschüre finden Sie unten auf dieser Seite.

Myanmar bietet investorenfreundliche Gesetze, niedrige Löhne, einen großen Binnenmarkt und eine geografisch günstige Lage in der dynamischen Wachstumsregion zwischen Indien, China und Südostasien. Das Land erhofft sich von den Investitionen Wachstum, eine nachhaltige und inklusive Entwicklung sowie Unterstützung beim politischen Transformationsprozess. Das erste Arbeitsergebnis der im Mai 2013 unter dem Dach der Burma-Initiative der Stiftung Asienhaus gebildeten Arbeitsgruppe Burma setzt sich mit der Frage auseinander, ob europäische Investitionen eine Entwicklung unterstützen können, die an den Interessen der Bevölkerung orientiert ist.

Die Broschüre entstand unter Mitarbeit von: Mitarbeit: Julia Bühler, Christina Grein, Michael Hackmann, Theresa Hanske,Uwe Hoering, Benjamin Merci, Christine Schuster.

Inhaltsverzeichnis

Auf Wachstums-Mission
Europäische Investitionen suchen Anschluss
Uwe Hoering

Kapitalinteressen bedienen, politische Teilhabe kleinhalten
Das Investitionsabkommen zwischen der Europäischen Union und Myanmar
Theresa Hanske

Wie viel Friede braucht das Geschäft?
Investitionen in den ethnischen Grenzregionen
Michael Hackmann

Schwarzes Gold und weiße Westen
Europäische Investitionen in den burmesischen Rohstoffsektor
Christine Schuster

Landraub per Gesetz

Burmas Landreformen – Marginalisierung einer Mehrheit?
Benjamin Merci

Von der No-Go-Area zum Place-To-Be

Tourismusentwicklung zwischen Nachhaltigkeit und Tourismusboom
Julia Bühler

Neue Freiheiten, neue Proteste

Zivilgesellschaftliche Stimmen und Aktion
Christina Grein

Aufbruch in Myanmar – aber für wen?

Weichensteller ohne demokratische Legitimation
Uwe Hoering

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Handbuch Myanmar

von Arbeitsgruppe Burma (Hrsg.), Julia Bühler, Christina Grein, Michael Hackmann, Theresa Hanske,Uwe Hoering, Benjamin Merci, Christine Schuster.

Burma-Publikation: Aufbruch in Myanmar – Mit europäischen Investitionen zu Wohlstand und Frieden?

Unser gemeinsames Online-Magazin mit neuen spannenden Artikeln zum Thema "Musik als Mittel politischer Bewegung".

Lexikon zu Themen der Zivilgesellschaft in Asien

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