09.07.2020

COVID-19: Pandemie verstärkt Benachteiligungen in Bildung

Eine Studie der UNESCO hat gezeigt, dass fast 260 Millionen Kinder 2018 keinen Zugang zu Schulbildung hatten. Die meisten von ihnen stammen aus Süd- und Zentralasien sowie Afrika. Gesundheitskrisen verschärfen die Situartion, besonders betroffen sind Mädchen. Deswegen ruft der Bericht dazu auf, in der Bildungspolitik verstärkt zusammenzuarbeiten.

Diesem Ziel widmet sich die NGO ‘Plan International’. Durch ihre verschiedenen Länderbüros in Asien versucht das internationale Kinderhilfswerk Bildungsmöglichkeiten aufrechtzuerhalten. So wurde zum Beispiel in ihrem Länderbüro in Laos ein Programm entwickelt, dass Mädchen bei ihrem Einstieg in den Schulunterricht unterstützt.