Publikationen

Beilage: Alte Seidenstraße in neuem Gewand, 2016

Stiftung Asienhaus (China-Programm), Universität Duisburg-Essen

Rast einer Karawane am Karakorum, dem Herz der Seidenstraße. (Photo by Flickr/fdecomite)

Eine alte Karawanen-Handelsroute sorgt weltweit für große Verunsicherung: Die "neue" Seidenstraße, seit 2013 offizielle Investitionsstrategie der VR China und seit 2016 von der neuen Investitionsbank AIIB gestützt. Zentrale Motive sind Rohstoffhunger, Absatzmärkte sowie sichere Handelsrouten. Nicht nur die USA und die EU entwerfen transregionale Wirtschaftsblöcke, die VR China hat sich nun mit einem "eigenen" Masterplan positioniert. Die Seidenstraßenstrategie ist bisher nur ein diffuses Konzept, aber die ganze Welt spricht schon darüber.

Die Stiftung Asienhaus/China-Programm und die Universität Duisburg Essen wollten mit diesem taz-Beiblatt vor allem Stimmen aus der Region zu Wort kommen lassen und darüber informieren, was die neue Globalisierungsoffensive Chinas für die Anrainerstaaten bedeutet. Darüber hinaus war es uns wichtig, darauf hinzuweisen, dass auch Europa und v.a. Deutschland sehr interessiert an dieser Initiative ist und diese z.B. mit Steuergeldern unterstützt. 

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Sprache: deutsch
Schlagworte: Belt and Road Initiative (BRI), Seidenstraße, Universität Duisburg Essen, Globalisierung

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