Publikationen

Gebrochenes Gold: Was die Olympischen Spiele in China und im Westen in Bewegung bringen könnten, 2008

Kristin Kupfer, Shi Ming

Die Autoren werfen einen Blick auf die Entwicklung Chinas nach den Olympischen Spielen. Im Zentrum stehen dabei Thesen über die zunehmende selbstbewusstere chinesische Bevölkerung, die wachsenden ökonomischen Ängste in den chinesischen Mittelschichten und deren wachsende Unsicherheit im Verhalten gegenüber der chinesischen Regierung und dem Westen.

Olypischer Park in Beijing. Foto: sam balye via unsplash

Der Artikel thematisiert, was diese Entwicklung für den Umgang des Westens mit China bedeuten kann. Ihre These: 'Deshalb sollte die westliche Gemeinschaft den Widersprüchen und Gebrochenheiten Chinas mit einem Verständnis des gemeinsamen Aushaltens und Mittragens und nicht des polarisierenden Auflösens begegnen.'

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Sprache: chinesisch
Materialform: artikel
Schlagworte: Interview, Forstwirtschaft, Außenpolitik, Gesellschaft

Corona in Asien: Zivilgesellschaftliche Länderperspektiven

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