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Blickwechsel: Menschenrechtsverletzungen in Myanmars Rakhine-Staat: Terrorismusbekämpfung als Vorwand für militärische »Säuberungsaktion«? ; Köln, 2016

Christina Grein

Im Rakhine-Staat in Myanmar herrscht Ausnahmezustand. 2012 kam es zu gewalttätigen Unruhen zwischen buddhistischen Rakhine und muslimischen Rohingya. Seitdem haben sich antimuslimische Kampagnen und die Diskriminierung von Rohingya ungemein verstärkt. Hoffnungen, dass sich die Situation unter der neuen Regierung entschärft, sind spätestens jetzt enttäuscht worden.

Die Advisory Commission on Rakhine State besucht eine muslimische Gemeinde im Rakhine-Staat, 3-12-2016; © Aung Kyaw Moe / Advisory Commission on Rakhine State) http://www.rakhinecommission.org/publications-news-media/

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Sprache: deutsch
Schlagworte: Militär, Diskriminierung, Rohingya, Menschenrechte, Myanmar

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