Aktuelles aus dem philippinenbüro

16.04.2018
Seit dem Amtsantritt von R. Duterte zeichnen sich in der philippinischen Regierung immer mehr populistische und autoritäre Züge ab. Welche Auswirkungen hat das auf die Gesellschaft? Wie reagiert die Zivilgesellschaft auf den Dutertismo? Mehr
07.04.2018
Asien steht vor weitreichenden Veränderungen. Chinas Aufstieg beeinflusst nicht nur Politik und Wirtschaft in der Region, es offeriert zudem sein Herrschafts- und Entwicklungsmodell als asiatische Alternative zu den bislang dominierenden Ordnungsvorstellungen. Massive Investitionen und umfassende Handels- und Investitionsabkommen verstärken die Dominanz global operierender Konzerne. Mehr
06.04.2018
Seit Januar 2018 wird die Geschäftsführung des philippinenbüros durch die Bildungsreferentin Hannah Wolf unterstützt. Hannah Wolf ist ein langjähriges, engagiertes Mitglied des philippinenbüros und bereichert(e) unsere Arbeit mit ihren Erfahrungen und Kompetenzen aus mehrjährigen Aufenthalten und beruflicher Tätigkeit in den Philippinen. Mehr
04.04.2018
Das philippinenbüro e.V. im Asienhaus sucht zum 1. August 2018 eine Elternzeitvertretung für die Stelle der Geschäftsführung. Die Stelle ist bis zum 30. November 2021 befristet, der Dienstort ist Köln. Mehr
29.03.2018
(Köln, 29. März 2018) Das philippinenbüro e.V. ist angesichts der jüngsten Entwicklungen in den Philippinen zutiefst beunruhigt und besorgt um die politische, soziale und menschenrechtliche Lage des Landes. Mehr
28.03.2018
Der seit Ende Juni 2016 amtierende Präsident der Philippinen, Rodrigo R. Duterte, polarisiert die Gesellschaft des Inselstaates wie kein*e Politiker*in vor ihm. Für seine Anhänger*innen ist "Rody" oder "Digong", wie er von ihnen liebevoll genannt wird, auch nach knapp zweijähriger Amtszeit ein "langersehnter Messias". Mehr
17.03.2018
Nur noch ein Bruchteil der Länder weltweit verfügt über eine freiheitliche Zivilgesellschaft. In den meisten Ländern sind die Menschenrechte bedroht. Diskriminierungen, Repressionen, Gewalt, Zensur sowie Straflosigkeit für Täter*innen nehmen zu. Das Bündnis Internationale Advocacy Netzwerke (IAN), an dem die Stiftung Asienhaus beteiligt ist, engagiert sich seit vielen Jahren für eine Verbesserung der Menschenrechtssituation in Afrika, Asien und Lateinamerika. Mehr
09.02.2018
„Asia First“ lautet das Motto für den 6. Asientag am 21. April in der Alten Feuerwache in Köln. Wir laden Sie herzlich zu Vorträgen, Diskussion und Workshops rund um die aktuellen Themen Populismus, Autoritarismus und Zivilgesellschaft ein. Mehr
06.02.2018
Auf der Plattform CrossAsia- Repository stehen ab sofort unsere Publikationen kostenfrei zur Verfügung. Sie finden dort sämtliche Blickwechsel sowie die meisten unserer Broschüren. Mehr
05.02.2018
Verteilungsungerechtigkeit führt dazu, dass es auf der einen Seite Armut und auf der anderen Seite Reichtum gibt. Dass die Verteilungsungerechtigkeit im globalen kapitalistischen System wächst, ist bekannt, und lässt sich am Gini-Koeffizient ablesen. Je höher der Gini-Koeffizient auf einer Skala von Null bis 100 ist, desto ungleicher ist die Einkommensverteilung. Keiner der ASEAN-Staaten kann demnach als verteilungsgerecht angesehen werden [Info: Die südostasien 01/2018 wird unsere erste reine Online-Ausgabe sein - www.suedostasien.net]. Mehr

Publikationen

von Lilli Breininger , philippinenbüro e.V.

Seit dem Amtsantritt von R. Duterte zeichnen sich in der philippinischen Regierung immer mehr populistische und autoritäre Züge ab. Welche Auswirkungen hat das auf die Gesellschaft? Wie reagiert die Zivilgesellschaft auf den Dutertismo?

von Rainer Werning , philippinenbüro e.V.

Der seit Ende Juni 2016 amtierende Präsident der Philippinen, Rodrigo R. Duterte, polarisiert die Gesellschaft des Inselstaates wie kein*e Politiker*in vor ihm. Für seine Anhänger*innen ist "Rody" oder "Digong", wie er von ihnen liebevoll genannt wird, auch nach knapp zweijähriger Amtszeit ein "langersehnter Messias".

von Südostasien-Informationsstelle / philippinenbüro / Stiftung Asienhaus

Klimapolitik in Südostasien.

von Südostasien-Informationsstelle / philippinenbüro / Stiftung Asienhaus

Daten, Netzwerke, Zivilgesellschaft.

von Anne Krahnstöver

Duterte verhängt das 60-tägige Kriegsrecht über die gesamte südliche Insel Mindanao. Zwei Monate später verlängern der Senat und das Repräsentantenhaus das Kriegsrecht bis zum 31. Dezember 2017. Weitere Hintergründe und Auswirkungen gibt es im zweiten Blickwechsel zum Thema Kriegsrecht in Mindanao.