Aktuelles aus dem philippinenbüro

Die erste südostasien-Ausgabe in 2021 beleuchtet die vielschichtigen Erfahrungen von Menschen in Südostasien mit der Corona-Pandemie. Was sind die Auswirkungen der Pandemie auf Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Umwelt? Unsere Autor*innen geben Einblicke und decken die tiefer gehende Strukturen der Ungerechtigkeiten auf, die durch die Pandemie erneut hervorgetreten sind. Mehr
Wer den Asientag 2020 verpasst hat, oder sich die Workshops nochmals in Erinnerung rufen möchte, kann nun anhand der Dokumentation Einsicht in die behandelten Themen nehmen und die Inhalte selbst nacharbeiten. Dazu wurden zu den Workshops Kurzberichte erstellt, daneben auch einige der verwendeten Powerpoints hochgeladen und weiterführende Informationen bereitgestellt. Wir wünschen Ihnen & Euch eine erhellende Lektüre! Mehr
„Warum behandelt uns die Regierung so? Warum…“ schreibt J. Giganto auf Facebook. Unfassbar erscheint die staatliche Brutalität, die seine Gemeinschaft in Tapaz auf der Insel Panay am 30. Dezember 2020 heimgesucht hat. Neun Indigene wurden in den frühen Morgenstunden von staatlichen Sicherheitskräften ermordet und 16 Mitglieder der Tumandok verhaftet. Mehr
Welche politischen, ökonomischen, militärischen, sozialen, kulturellen und religiösen Hegemonien wirken heute in Südostasien? Welche Folgen hat ihr Einfluss auf die Region? Diesen und weiteren Fragen möchte sich unser Online-Magazin südostasien in seiner zweiten Ausgabe in 2021 widmen. Die Kernredaktion sucht Beiträge und Artikel. Mehr
Köln, 9. Dezember 2020 – mit einer zweistündigen Informations- und Gedenkaktion zwischen Kölner Hauptbahnhof und Dom machte das philippinenbüro am Vorabend des Internationalen Tages der Menschenrechte auf eskalierende Menschenrechtsverletzungen in dem südostasiatischen Land aufmerksam. Kreideumrisse menschlicher Körper auf dem Platz symbolisierten Bürger*innen der Philippinen, die ihren Einsatz für ein menschenwürdiges Leben und ihr Aufbegehren mit ihrem Leben bezahlt haben. Mehr
Der Corona-Lockdown in den Philippinen von März bis Ende Mai 2020 gilt als einer der härtesten Lockdowns der Welt. Die staatliche Pandemiebekämpfung agiert nach wie vor rigoros, zu Lasten der philippinischen Bevölkerung. Wachsende soziale Ungleichheit und immer kleiner werdende Handlungsspielräume für die Zivilgesellschaft polarisieren die Corona-Krise in den Philippinen. Die Perspektiven von philippinischen Partnerorganisationen des philippinenbüros auf die Auswirkungen der Pandemie sind Grundlage dieses Blickwechsels. Mehr

Corona in Asien: Zivilgesellschaftliche Länderperspektiven

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Broschüre: Corona in Asien von Stiftung Asienhaus & philippinenbüro e.V. (Hg.), Köln 2020

Zeitschrift südostasien: Jetzt online lesen!

Unser gemeinsames Online-Magazin mit Artikeln der aktuellen Ausgabe "Corona – Ein Jahr später, und immer noch mittendrin".

Themen der Zivilgesellschaft in Asien

Das TZA-Portal ist ein Online-Nachschlagewerk zu Themen der Zivilgesellschaft in Asien des philippinenbüros und der Stiftung Asienhaus