Aktuelles aus dem philippinenbüro

03.09.2014
Ab Juli 2015 gibt es wieder die Möglichkeit als MenschenrechtsbeobachterIn in den Philippinen für IPON aktiv zu werden. Das erste Einsteigerseminar findet vom 7. – 9. November in Berlin statt. Mehr
08.07.2014
Schwerpunktthema der Ausgabe sind Menschen aus Südostasien, die in Deutschland leben, und ihre transnationalen Vernetzungen in ihre Ursprungsländer. Aufgrund der kolonialen Geschichte und der besonderen Stellung der Region im „kalten Krieg“ sind vielfältige Migrationsbewegungen aus Südostasien nach Europa zu verzeichnen. Deutschland ist hier eher eine Ausnahme, trotzdem Leben mittlerweile viele „Südostasiaten“ in eingesessenen „Communities“ in Deutschland. Mehr
28.05.2014
Vom 16. bis 18. Mai fand das Jahresseminar in Bonn statt. Wir blicken zurück auf ein spannendes Seminar mit angeregten Diskussionen. Mehr
05.05.2014
Das philippinenbüro ruft gemeinsam mit FIAN-Philippinen zur Unterstützung einer Briefprotestaktion zur Hazienda Matias auf. Gegenstand sind die bislang noch nicht umgesetzte Agrarreform und die sich daraus ergebenden Ernährungsunsicherheiten und Schikanen für lokale Pachtbauern und -bäuerinnen. Mehr
05.05.2014
Rainer Werning nimmt Obamas Philippinenbesuch zum Anlass um Einblick in die (post-)koloniale Geschichte der Philippinen zu geben: "Das Verhältnis zwischen den USA und den Philippinen ist seit dem Krieg, den beide vor mehr als einhundert Jahren gegeneinander führten, eines zwischen Eroberer und Unterworfenem." Mehr
29.04.2014
Ein neues Verteidigungsabkommen zwischen den Philippinen und den USA soll der verstärkten militärischen Kooperation und der Stabilisierung der Asien-Pazifik-Region dienen, in der Streit um Ressourcen, die Wahrung nationaler Legitimität sowie um geostrategische Interessen anhält. Mehr

Publikationen

Nahrung ist ein Bereich, in dem Extreme in besonderem Maße aufeinander treffen. So ist die Verteilung von Mangel- und Unterernährung äußerst ungleich und eng mit der Frage nach sozialer Gerechtigkeit verbunden. Die neue Ausgabe der südostasien hat Artikel zusammengestellt, die den Fokus auf politische, soziale, ökologische und ökonomische Aspekte und Rahmenbedingungen von Essen und Trinken legen.

In Südostasien, wie in vielen anderen Teilen der Welt, ist es die herrschende Wachstumsdoktrin, in Form von industrialisierter Landwirtschaft, Bergbau und Infrastruktur-Megaprojekten, die die Klimakrise verursacht hat und sie weiter verschärft. Die erste Ausgabe unseres Online-Magazins südostasien beschäftigt sich mit Klimawandel und -gerechtigkeit.

Die Philippinen sind eines der Länder, die am stärksten von der Klimakrise betroffen sind. Extreme Wettersituationen bedrohen insbesondere die Existenz der ärmsten Bevölkerungsgruppen. Sechs Jahre nachdem Super­Taifun Yolanda die Philippinen erschüttert hat, haben sich viele Betroffene mit, aber auch ohne staatliche oder internationale Hilfe einen neuen Anfang erarbeitet. Gleichzeitig ist der Wiederaufbau durch zahlreiche Unregelmäßigkeiten gekennzeichnet.

Seit jeher ist Musik – neben ihrem Unterhaltungswert – ein Mittel zur Kritik an sozialen Normen und politischen Verhältnissen. Musik hilft Menschen sowohl auf persönlicher als auch auf gesellschaftlicher Ebene, zu erkennen, dass sie mit ihrem Dissens gegen Ungerechtigkeiten nicht alleine sind.

von Internationale Advocacy Netzwerke (IAN) Hrsg.

Der 25. November ist der »Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen«. Zu diesem Anlass zeigt das Bündnis Internationale Advocacy Netzwerke (IAN), an dem die Stiftung Asienhaus, das Aktionsbündnis Menschenrechte - Philippinen (AMP) und das Nepal Dialogforum beteiligt sind, in diesem Dossier die unterschiedlichen Ebenen von Gewalt gegen Frauen in Afrika, Asien und Lateinamerika auf.

Handbuch Philippinen 2019

von Rainer Werning, Jörg Schwieger

Cover Handbuch Philippinen 2019

Unser gemeinsames Online-Magazin mit neuen spannenden Artikeln zum Thema "Food for thought – Essen und Trinken in Südostasien".

Lexikon zu Themen der Zivilgesellschaft in Asien

www.tza-portal.de