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philippinenbüro e.V.

Mitgliedschaften & Netzwerke

AK Rohstoffe
Der Arbeitskreis (AK) Rohstoffe ist ein Netzwerk deutscher Nichtregierungsorganisationen, welches sich für höchste menschenrechtliche und ökologische Standards entlang metallisch-mineralischer Rohstofflieferketten einsetzt und eine Wende der deutschen Rohstoffpolitik einfordert. Seit 2008 trifft sich der AK Rohstoffe regelmäßig und diskutiert angesichts der negativen Auswirkungen des Rohstoffabbaus über Ansätze einer zukunftsfähigen Rohstoffpolitik. Seit Mai 2013 gibt es ein Koordinationsbüro in Berlin. Die Koordination des AK Rohstoffe wird inhaltlich begleitet durch einen Koordinierungskreis, der sich momentan aus Vertreter:innen von Brot für die Welt, BUND, Christliche Initiative Romero, Forum Umwelt & Entwicklung, Germanwatch, INKOTA, MISEREOR, NABU, PowerShift und Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung (WEED) zusammensetzt.

 

Asia Europe People’s Forum (AEPF)
Das Asia Europe People‘s Forum (AEPF) ist ein überregionales Netzwerk progressiver zivilgesellschaftlicher Organisationen aus Asien und Europa. Seit 1996 hat das AEPF asiatische und europäische NGOs sowie soziale Bewegungen miteinander vernetzt. Das Netzwerk setzt sich für Solidarität zwischen den Zivilgesellschaften, für sozial und ökonomisch gerechte, inklusive, friedliche, nachhaltige und ökologisch verträgliche Entwicklungen innerhalb der zwei Regionen und darüber hinaus ein. Das AEPF hat die Vision und Praxis, Stimmen der Zivilgesellschaften in den Asiatisch-Europäischen Beziehungen voranzubringen.

 

Erlassjahr
Das deutsche Entschuldungsbündnis „erlassjahr.de – Entwicklung braucht Entschuldung e. V.“ setzt sich dafür ein, dass den Lebensbedingungen von Menschen in verschuldeten Ländern mehr Bedeutung beigemessen wird als der Rückzahlung von Staatsschulden. erlassjahr.de wird von derzeit mehr als 500 Organisationen aus Kirche, Politik und Zivilgesellschaft bundesweit getragen und ist eingebunden in ein weltweites Netzwerk nationaler und regionaler Entschuldungsinitiativen.

 

Internationale Advocacy Netzwerke (IAN)
Das Internationale Advocacy Netzwerke  (IAN) engagiert sich seit vielen Jahren für eine Verbesserung der Menschenrechtssituation in Afrika, Asien und Lateinamerika. In enger Zusammenarbeit mit den zivilgesellschaftlichen Akteur:innen der jeweiligen Länder setzt sich IAN u.a. für eine Stärkung der Zivilgesellschaft, Meinungsfreiheit und Demokratieförderung ein. Der Aufbau rechtstaatlicher Strukturen sowie eine Verbesserung von Beteiligungsmechanismen für die Zivilgesellschaft werden wesentliche über die Zukunft der betroffenen Länder entscheiden. Das philippinenbüro ist über das Aktionsbündnis Menschenrechte – Philippinen im IAN vertreten.