Publikationen

von Martin Gemzell

Eine Analyse von Rahmenbedingungen und Optionen zur Stärkung von Zivilgesellschaft, Demokratie und Menschenrechten.

von Christopher Wimmer

Im Sommer 2017 wurde ein ehemaliger vietnamesischer Politiker mitten in Berlin entführt. Dahinter steckt nach allen Indizien die vietnamesische Regierung. Der Fall ist eines der zahlreichen Beispiele für Menschenrechtsverletzungen im südostasiatischen Staat. Ein Blickwechsel von Christopher Wimmer.

von Südostasien-Informationsstelle / philippinenbüro / Stiftung Asienhaus

Daten, Netzwerke, Zivilgesellschaft.

von Uwe Hoering

Ergänzend zu unserer neuen BRI-Broschüre hier 3 weitere Überblicksartikel zur Belt and Road Intitiative (BRI)...

von China-Programm der Stiftung Asienhaus (Hrsg.)

Mit der Belt and Road Initiative (BRI) möchte China Asien, Afrika und Europa auf dem Land-(›Belt‹) und Seeweg (›Road‹) enger verbinden. Ein Netzwerk von Infrastrukturprojekten und neuen Wirtschaftszonen soll Marktzugänge und Investitionsmöglichkeiten in Südostasien, Südasien und Zentralasien...

von Anne Krahnstöver

Duterte verhängt das 60-tägige Kriegsrecht über die gesamte südliche Insel Mindanao. Zwei Monate später verlängern der Senat und das Repräsentantenhaus das Kriegsrecht bis zum 31. Dezember 2017. Weitere Hintergründe und Auswirkungen gibt es im zweiten Blickwechsel zum Thema Kriegsrecht in Mindanao.

von Südostasien-Informationsstelle / philippinenbüro / Stiftung Asienhaus

Gewaltfreier Widerstand

von Julia Breuer

In diesem Policy Briefing erweitert Julia Breuer unsere Perspektive über die Seidenstraßenstrategie indem sie aufzeigt, dass diese nicht nur Eurasien, sondern zu einem signifikanten Teil den gesamten afrikanischen Kontinent betrifft. Die geplanten und zum Teil im Bau befindlichen Häfen sind nur Teil...

von Lilli Breininger

»Wir haben alles im Griff.« beruhigte Duterte die Bürger*innen im Süden der Philippinen, als er am am späten Abend des 23. Mai 2017 das Kriegsrecht über die ganze Insel Mindanao verhängte. 60 Tage lang soll so der Terrorismus bekämpft werden. Ausschlaggebend war ein Militärangriff auf islamistische Terroristen, der gewaltsame Auseinandersetzungen mit der islamistischen Maute-Gruppe in der Stadt Marawi, im Nordwesten Mindanaos, zur Folge hatte.

von Nicola Glass

Seit sich Thailands Militär am 22. Mai 2014 an die Macht geputscht hat, wird die Menschenrechtslage immer desolater. Eine Rückkehr zur Demokratie liegt in weiter Ferne. In Zweckgemeinschaft mit dem unpopulären König sucht die Junta ihre eigenen Machtansprüche langfristig zu zementieren. Ein Beitrag von Nicola Glass.

von Mandy Fox

„We can do nothing without peace in our country“, sagte Aung San Suu Kyi in ihrer Rede zum Unabhängigkeitstag am 4. Januar 2016. Nach Jahrzehnten der Militärherrschaft sieht sich die erste zivile Regierung mit großen Hoffnungen und übertrieben hohen Erwartungen konfrontiert. Eine Bilanz von Mandy Fox.

von Maria Tschanz und Monika Schlicher

Die Bemühungen um Strafverfolgung der Menschenrechtsverbrechen während der Besatzungszeit durch Indonesien 1975–1999 gelten gemeinhin als gescheitert. Diese Beurteilung vermittelt ein Bild der Stagnation und Resignation in Timor-Leste, das den Blick auf das verdeckt, was sich auf gesellschaftspolitischer Ebene zum Umgang mit der belasteten Vergangenheit vollzieht.

von Südostasien-Informationsstelle / philippinenbüro / Stiftung Asienhaus

Justiz, Rechtskultur und Rechtssicherheit in Südostasien.

von Gregor Grossman

Die Mongolei spielt eine Schlüsselrolle in der neuen Seidenstraßenstrategie Chinas. Sie ist Teil des China-Mongolei-Russland Wirtschaftskorridors. Der neue Blickwechsel der Stiftung Asienhaus „One Belt, One Road and the Sino-Mongolian Relationship“ von Gregor Grossman ordnet die Veränderungen durch...

von E. San Juan jr. und Andy Piascik , Vorwort: Rainer Werning

Das hier erstmals in deutscher Übersetzung veröffentlichte, wiewohl gekürzte Interview von Epifanio San Juan jr., einem der herausragenden zeitgenössischen philippinisch-amerikanischen Intellektuellen, mit dem Autor Andy Piascik erschien zuerst am 14. Dezember 2016 in dem US-amerikanischen Online-Magazin ZNet.

Die Broschüre, herausgegeben von Stiftung Asienhaus und philippinenbüro e. V., wirft einen kritischen Blick auf das Wirtschaftswachstum in Asien und analysiert politische, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen in einzelnen Ländern der Region. Dabei kommen verschiedene lokale Stimmen zu den Entwicklungen zu Wort und fachliche Beiträge gehen vertiefend auf einzelne Themen ein.

von Edith Koesoemawiria

Die vertriebenen Bewohner von Bukit Duri, Jakarta, halten zusammen. Standhaft fordern sie in einer Massenklage die volle Entschädigung der Schäden, die ihnen entstanden sind. Das Gericht erklärt die Vertreibung für illegal.

von Edith Koesoemawiria

Standing together, Bukit Duri evicted residents are steadfast with their class action suit demanding full compensation and damages. Court declares eviction illegal.

von Nora Sausmikat

Seit Ende 1949 regiert die Kommunistische Partei Chinas die Volksrepublik in autoritärer alleinherrschaft. Staats- und Parteichef xi Jinping, der seit 2013 im Amt ist, macht zaghafte Liberalisierungsschritte wieder rückgängig und zentralisiert die Staatsgewalt erneut. Statt Bürgerrechte zu...

von Christopher Wimmer

Relativ unbemerkt von medialen Debatten wurden in Südostasien einschneidende Abkommen abgeschlossen. Hierbei sticht vor allem Vietnam heraus. Basierend auf diesem Wandel werden globale Handelsstrukturen und Abhängigkeiten, zwischen Vietnam und vorallem der EU, analysiert und aufgezeigt.

Unser gemeinsames Online-Magazin mit neuen spannenden Artikel zum Thema Reichtum in Südostasien.

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von Uwe Hoering

Was für ein Entwicklungsmodell sind Chinas Neue Seidenstraßen?

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von Bastian Bretthauer, Susanne Lenz und Jutta Werdes für die Stiftung Asienhaus