Termin

07.03.2018

Diskussion im taz-cafe: Seidenstraße – Globalisierung auf chinesisch

18:30
- 20:00 Uhr

 

Bild: KSTA/Stefan Worring

 

Die neue Seidenstraße ist eines der ehrgeizigsten internationalen Projekte Chinas. Die Seidenstraßenstrategie - die u.a. aus Infrastrukturprojekten rund um die Welt besteht -  hat zum Ziel, eine verstärkte Vernetzung insbesondere zwischen dem europäischen und asiatischen Kontinent zu schaffen.

Aufgrund der hochen Anzahl mitwirkender Nationen, hat dieses Globalisierungsprojekt eine globale Debatte ausgelöst. Insbesondere in Bezug auf andere asiatische Länder sind die Reaktionen sehr unterschiedlich. Während Länder wie Indien die Pläne teilweise kritisiert haben, haben Länder wie Laos oder Kambodscha ihre Bereitschaft ausgedrückt, sich an der Planung zu beteiligen.

Als einer der größten nicht-regionalen Anteilseigner der „Seidenstraßen-Bank“ AIIB hat Deutschland eine große Verantwortung bezüglich des Projektes. Gelten die Umwelt- und Sozialstandards bei den Großprojekten? Wie kann die Investitionsoffensive in den größeren historischen Kontext engeordnet werden? Geht es um mehr?


Diese und weiter Thematiken werden in der Diskussion erläutert.

 

 

Eröffnung durch Dr. Nora Sausmikat, Stiftung Asienhaus

Diskussion mit:

• Knud Vöking, Referent internationale Finanzinstitutionen, urgewald e.V.

• Kai-Olaf Lang, Forschungsgruppe Europa, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)

• Christian Wagner, Indienexperte, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)

• Moderation: Sven Hansen, taz-Asienredakteur

 

 

Veranstaltungsort: taz café Berlin, Rudi-Dutschke-Str. 23, Berlin-Kreuzberg

Details & Anfahrt: taz café Berlin

Jetzt bestellen!

Jetzt bestellen!

Jetzt bestellen!

von Südostasien-Informationsstelle / philippinenbüro / Stiftung Asienhaus

Brennende Wälder in Sabangau, Indonesien.

Jetzt bestellen!

Jetzt bestellen!

Jetzt bestellen!

von Bastian Bretthauer, Susanne Lenz und Jutta Werdes für die Stiftung Asienhaus