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10 - 17 Uhr: Alte Feuerwache, Melchiorstraße 3, 50670 Köln, Eintritt 10 / 5 Euro
Das Asienhaus lädt zum 2. Asientag ein. In diesem Jahr steht der Tag
unter dem Thema "Europa und Asien: Wirtschaftswachstum, Menschenrechte
und Solidarität". Anmeldung an anmeldung-asientag2014@asienhaus.de Gäste aus Asien und Europa berichten über soziale Protestbewegungen und Konflikte im Bereich Umwelt und Ressourcen sowie über die Auswirkungen des Klimawandels. Wir analysieren Konsum und Ressourcenverbrauch hier und zeigen Verantwortlichkeiten auf. Wir beleuchten Demokratisierungsprozesse und Entwicklungsdebatten im politischen Kontext und fragen, wer vom Wirtschaftswachstum profitiert.
Die Ausgabe 1/2014 der Zeitschrift südostasien beschäftigt sich mit dem Thema Medien- und Meinungsfreiheit in Südostasien. Sie erscheint begleitend zur aktuellen Ausstellung und Veranstaltung der Südostasien-Informationsstelle. Im Philippinenteil wird zudem in mehreren Artikeln auf die Folgen des Taifun Haiyan eingegangen.
17.5. , 9 Uhr bis 18.5., 13:30 Uhr
Die
Region ist aktuell etwas aus dem internationalen Blickfeld geraten.
Dies ändert nichts an der Brisanz der Konflikte. Der Streit um
Ressourcen, die Wahrung nationaler Legitimität sowie um geostrategische
Interessen hält an und wird weiter an Bedeutung gewinnen. Zusammen mit
China- und Philippinen – Expert/innen wollen wir Konfliktdynamiken und
geopolitischen Interessen in der Region analysieren sowie
Anknüpfungspunkte für die eigene Arbeit heraustellen.
Asienhaus-Hintergrundinformationen, 5/2014, 23.4.2014
Indonesiens Waldreichtum ist massiv
gefährdet. Der Kampf gegen illegalen Holzeinschlag steht im Zentrum der
Bemühungen der Europäischen Union, zum Waldschutz in Indonesien
beizutragen. Dazu hat die EU mit Indonesien 2013 ein Abkommen
geschlossen, das FLEGT-VPA (Forest Law Enforcement, Governance and
Trade Voluntary Partnership Agreement).
Manuel Schmitz geht den Fragen nach, welche Interessen Brüssel und Jakarta mit dem Abkommen vrfolgen und welchen Beitrag es zum Waldschutz leisten kann..
21.5., 11 Uhr bis 22.5., 14 Uhr In der asiatisch-pazifischen Region gibt es einige der weltweit
größten Minenprojekte. Mit Schwermetallen angereicherte Abräume
vergiften die Lebensgrundlage indigener Völker zu Lande und zu Wasser.
Dabei geht der Ressourcenabbau und die -ausbeutung vielfach mit
Menschenrechtsverletzungen einher.Eine gemeinsame Tagung des Pazifik-Netzwerkes und des West Papua Netzwerkes mit freundlicher Unterstützung von Brot für die Welt, Stiftung Asienhaus und der Vereinten Evangelischen Mission Anhand von Ländervergleichen stellen die ReferentInnen aus Deutschland, Papua-Neuguinea, Westpapua, Indonesien und Neukaledonien das Ausmaß der daraus entstehenden Konflikte und Krisen vor. |
Ab 28.4. erhältlich:
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