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EBA-Entzug und Menschenrechtsverletzungen in Myanmar und Kambodscha

Die Everything but Arms Handelspräferenzen (EBA) der Europäischen Union sollen die am wenigstens entwickelten Länder wirtschaftlich unterstützen. In Kambodscha und Myanmar wird nun diskutiert, ob die Präferenzen den Ländern aufgrund von Menschenrechtsverletzungen entzogen werden sollten.

Mehr Kollateralschäden als politische Wirkung? Axel Harneit-Sievers, Büroleiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Myanmar berichtet vom zunehmenden Druck auf Myanmars führende Militärs wegen ihrer Rolle bei der Verfolgung und Vertreibung der muslimischen Rohingya. Ein aktuell von der EU diskutierter Entzug von Handelspräferenzen drohe jedoch Kollateralschäden zu verursachen.

Im Dossier Heinrich-Böll-Stiftung werden die Auswirkungen für Myanmar und Kambodscha diskutiert. Darüber hinaus wird hier über die politischen Hintergründe des EBA Instrumentes informiert.

Dossier: Everything but Arms (EBA) - EBA-Entzug und Menschenrechtsverletzungen in Südostasien: Was ist der richtige politische Weg?

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