Journalist:innen in Kambodscha sehen sich mit Übergriffen und Verhaftungen konfrontiert. Ende 2024 wurde ein Journalist ermordet, der erste Mord an einem Medienschaffenden seit 2014. Die Lage der Pressefreiheit wird von Reporter ohne Grenzen mittlerweile als „sehr ernst“ eingestuft. Aus Angst vor Repressionen zensieren sich viele Medienschaffende selbst. Wie ist unter diesen Bedingungen noch eine unabhängige Berichterstattung möglich?
Das Interview "Zwischen Einschüchterung und Engagement – Medienarbeit in Kambodscha" erschien in der Broschüre "Die Kraft der Zivilgesellschaft in Asien".