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Digitales ‘Bootcamp’ für die Zivilbevölkerung

Protestierende in Yangon. © Maung Sun, CC-BY-SA-4.0
Protestierende in Yangon. © Maung Sun, CC-BY-SA-4.0

Das Internet kann demokratische Kräfte mobilisieren helfen. Zugleich ist es Schauplatz für Zensur, Hate Speech und Falschmeldungen. Die Aktivistin Htaike Htaike Aung berichtet, wie sie sich für digitale Rechte und den Schutz der Bevölkerung einsetzt.

Mit der ersten Abschaltung des Internets in der Safran-Revolution 2007 begann die Bloggerin Htaike Htaike Aung sich für digitale Meinungs- und Informationsfreiheit, sowie digitale Sicherheit zu engagieren. 2014 startete sie eine Kampagne gegen Hate Speech, mit der sie die Öffentlichkeit für dieses Problem sensibilisiert wollte. Inzwischen agieren selbst die großen Social Media Akteure in Myanmar vorsichtiger.

Das Interview mit Htaike Htaike Aung in unserem Online-Magazin südostasien zur Ausgabe "Digitale Transformation" gibt Einblicke in das Leben der Aktivistin, von ihren Anfängen als Bloggerin bis hin zu ihrem Engagement gegen Hass und Desinformation im Netz und den von ihr gemeisterten Hürden im Online-Aktivismus.

Kategorien Myanmar | Online-Beiträge | Menschenrechte | Frieden & Konflikt | Zivilgesellschaft

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