Investitionen in Milliardenhöhe sollen einen nachhaltigen Beitrag zur Stabilisierung der Entwicklung des Landes und zur Verbesserung der Lebenssituation der Bevölkerung leisten. Finanziert wurde beispielsweise schon eine Brücke in Tansania, in Kenia besteht eine Beteiligung an dem Ausbau des Stromnetzes. Japan, das selbst nicht Teil von „One-Belt-One-Road“ ist, wirbt damit, dass sein Projekt im Gegensatz zu Chinas Initiative die Länder nicht in eine „Schuldenfalle“ treiben würde. Wie lange Japan allerdings die „Free and Open Indo-Pacific Strategy“, zum Teil mit Unterstützung der Weltbank und der Vereinten Nationen, finanziell bewältigen kann, bleibt ungewiss.