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Myanmar: Kann China ein effektiver Entwicklungspartner sein? (Burma Briefing 2/2015)

Burma Briefing Nr. 2

Das von der Burma-Initiative herausgegebene Briefing Papier setzt seinen Fokus auf China, den größten Nachbarn Myanmars. Trotz zunehmender Kritik an Chinas Präsenz im Land, bleibt es Myanmars größter Handels- und Investitionspartner. Aber wie weit kann China ein effektiver Partner für Myanmars Entwicklung sein? Eine Analyse von Neil Renwick.

Der Schlüssel zu Myanmars Zukunft liegt in der Bildung stabiler Fundamente für eine nachhaltige Entwicklung. Bei dieser Aufgabe arbeitet das Land eng mit Gebern und Organisationen zusammen. China ist mit 2.200 Kilometern gemeinsamer Grenzen Myanmars größter Nachbar, und ist in den Jahren der internationalen Isolation sein zuverlässigster Unterstützer und Wirtschaftspartner geblieben.

Autor:inneninformation

Neil Renwick , Hg. Burma-Initiative

Publiziert am
, Köln
in Schriftenreihe:
Burma Briefing, 2015/2
Form:
informationsmaterial, 8 S.
Kategorien China | Myanmar | Publikationen | Online-Beiträge | Stiftung Asienhaus | Menschenrechte | Klimagerechtigkeit | Ressourcen | Politische Systeme | Zivilgesellschaft | Burma-Nachrichten | China-Informationen | Suedostasien-Infostelle | Asienhaus

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