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Soziale Medien: Friedens- oder Unruhestifter

Viele Menschen gehen in Myanmar ausschließlich über die Facebook-App auf ihrem Handy ins Internet. © Remko Tanis, CC BY-NC-ND 2.0
Viele Menschen gehen in Myanmar ausschließlich über die Facebook-App auf ihrem Handy ins Internet. © Remko Tanis, CC BY-NC-ND 2.0

Viele Aktivist:innen setzen sich auf Facebook für ein Ende des Konfliktes um die Rohingya ein. Gleichzeitig wird die Plattform beschuldigt, wesentlich zur Eskalation der Lage beigetragen zu haben.

Plattformen sozialer Medien bieten eine Möglichkeit mit einfachen unkomplizierten Mitteln eine Vielzahl an Menschen erreichen zu können. Seit 2021 gewinnt dies auch für die geflohenen Aktivist:innen aus Myanmar an Bedeutung.

Ihr Online-Aktivismus wird allerdings durch die Zunahme an Hate Speech erschwert, was Fragen aufkommen lässt zur Wirkung ihres Engagements, welche Verantwortung soziale Medien tragen und ob diese überhaupt einen Beitrag zu Friedensprozessen leisten können.

Mit diesen Fragen setzt sich der Artikel in unserem Online-Magazin südostasien auseinander und lässt die Ansichten von Akteur:innen des Friedensprozesses miteinfließen.

Kategorien Myanmar | Online-Beiträge | Menschenrechte | Frieden & Konflikt | Zivilgesellschaft

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