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Crashkurs Rohstoffwende 2026

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Über den Termin

Vom Oberrhein über Argentinien bis nach Simbabwe – Lithium-Abbau, Kreislaufwirtschaft und die Zukunft der Rohstoffpolitik

Lithium ist das Herzstück der Energiewende: unverzichtbar für E-Autos und Batterien. Doch wie steht es um die globale Gerechtigkeit?

Im diesjährigen Crashkurs Rohstoffwende beleuchten wir gemeinsam mit dem netzwerk RohstoffGerecht Baden-Württemberg und weiteren Partner:innen zentrale Abbaugebiete weltweit - von den Salzseen in Argentinien, Bolivien und Chile über Simbabwe bis zum Oberrheingraben in Baden-Württemberg.

Wir diskutieren die sozialen und ökologischen Folgen, die Verantwortung entlang globaler Wertschöpfungsketten und die Implikationen des neuen EU Critical Raw Materials Act. Mit dem Lionheart-Projekt von Vulcan Energy rückt der Lithiumabbau direkt vor unsere Haustür. Im Rahmen des Kurses besuchen wir das Projekt vor Ort und diskutieren, wie im demokratischen Dialog Konflikte minimiert und globale Gerechtigkeitsfragen mit lokalen Perspektiven zusammengebracht werden können.

Der Kurs bietet Multiplikator:innen die Chance, sich zu vernetzen und konkrete Handlungsansätze für eine gerechte Rohstoffpolitik zu entwickeln.

Termine:

  • Online: Montag, 1.6.2026 (18:00–19:30 Uhr)
  • In Karlsruhe: Montag, 8.6.- Dienstag, 9.6.2026, siehe Programm

Anmeldung bis zum 4. Mai 2026:

Wir bitten um eine kurze Bewerbung mit Name und ggf. Organisation (Partei/ NGO/ Medium) und Motivation zur Crashkurs-Teilnahme hier im Anmeldeformular.

  • Teilnahmebeitrag: 50€ (für Organisationen 100€) inkl. Verpflegung, Übernachtung (8.6.2026)
  • Es soll nicht am Geld scheitern (bitte im Zweifel bei helen.levine(at)power-shift.de melden).
  • Organisation durch PowerShift
  • Moderation: Hannah Pilgrim, Michael Reckordt (PowerShift)
  • Kontakt: Helen Levine (PowerShift)

Das philippinenbüro und die Stiftung Asienhaus sind Mitveranstalter des Crashkurses.

Adresse:
Kaiserstraße 47
76131 Karlsruhe