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Blickwechsel zu Myanmar: Ein Monat Putsch. Ein Monat Widerstand.

Myanmars Demonstrant*innen protestieren weiter gegen den Putsch (Foto: Stiftung Asienhaus)

In Myanmar trägt die Führung seit Anfang Februar wieder hoch geschnürte Stiefel. Seither wird der Alltag des Landes vom Rhythmus des Widerstands bestimmt. Für die überwiegend junge und diverse Protestbewegung ist weder die Militärdiktatur noch die Rückkehr zur bisherigen Ordnung der NLD eine Option.

Seit der Machtübernahme durch das Militär geht ein breites Spektrum der Bevölkerung tagtäglich unbeirrt auf die Straße und demonstriert gegen die Junta. Diese versucht mit immer drakonischeren Maßnahmen die Proteste zu unterbinden.

Wer sind die Demonstrant*innen? Welche Rolle spielen die Parteien, Gewerkschaften, die ethnischen und sozialen Minderheiten? Wie ist die Stimmung der Proteste?

Diese Fragen und mehr werden im Blickwechsel beantwortet, untermalt von eindrucksvollen Bildern, die einen Eindruck von der Kreativität und der Vielfalt der Proteste geben. 

Autor:inneninformation

Henri Myrttinen arbeitet als freiberuflicher Forscher zu Gender und Konfliktfragen, vor allem in Südostasien. Er war bis Ende März in Yangon vor Ort.

Herausgeber
Stiftung Asienhaus
Publiziert am
in Schriftenreihe:
Blickwechsel
Sprache
deutsch
Kategorien Myanmar | Publikationen | Blickwechsel | Stiftung Asienhaus | Menschenrechte | Politische Systeme | Zivilgesellschaft | Asienhaus

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