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Frieden in der Pandemie: Wie COVID-19 Konflikte in Asien beeinflusst und verschärft

Die Coronakrise dringt bis in Konfliktregionen vor und bewirkt Veränderung. Auf der einen Seite werden anhaltende Konflikte durch Quarantäne und Lockdowns pausiert. So zum Beispiel die seit Jahren andauernden Konflikte zwischen dem thailändischen Militär und lokalen bewaffneten Gruppen. Aufgrund der Pandemie habe man sich zu einem temporären Waffenstillstand entschlossen. Auf der anderen Seite bewirkt die Coronakrise das verstärkte Aufkommen von Rassismus und Gewalt. Insbesonders gefährdet sind dabei vertriebene Menschen. Auch friedenstiftende Missionen werden durch die Krise erschwert. Die Folgen der Coronakrise werden auch nach deren Bewältigung den globalen Frieden beeinflussen. In der nächsten Dekade wird sich zeigen, wie die Krise die Welt verändern und was dies für die politischen Systeme und den Frieden bedeuten wird.

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