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Gebrochenes Gold: Was die Olympischen Spiele in China und im Westen in Bewegung bringen könnten

Olypischer Park in Beijing. Foto: sam balye via unsplash

Die Autoren werfen einen Blick auf die Entwicklung Chinas nach den Olympischen Spielen. Im Zentrum stehen dabei Thesen über die zunehmende selbstbewusstere chinesische Bevölkerung, die wachsenden ökonomischen Ängste in den chinesischen Mittelschichten und deren wachsende Unsicherheit im Verhalten gegenüber der chinesischen Regierung und dem Westen.

Der Artikel thematisiert, was diese Entwicklung für den Umgang des Westens mit China bedeuten kann. Ihre These: 'Deshalb sollte die westliche Gemeinschaft den Widersprüchen und Gebrochenheiten Chinas mit einem Verständnis des gemeinsamen Aushaltens und Mittragens und nicht des polarisierenden Auflösens begegnen.'
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Kristin Kupfer, Shi Ming

Kategorien Blickwechsel | Asienhaus

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