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Entwicklungsdefizit? Burmas Rolle in Indiens sich wandelnder "Look / Act East Policy" (6/2015)

Entwicklungsdefizit? Burmas Rolle in Indiens sich wandelnder "Look / Act East Policy" (6/2015)

Das von der Burma-Initiative herausgegebene Briefing Papier setzt seinen Fokus auf die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Indien und Burma und skizziert die wichtigsten von Indien finanzierten Projekte, die gegenwärtig in Burma umgesetzt werden. In diesem Zusammenhang wird auch die heutige "Act East Policy" Indiens und die Position der indischen Nordoststaaten in Bezug auf diese Politik analysiert. Eine Analyse von Sam Cartmell.

Als das Land mit der zweithöchsten Bevölkerungszahl der Welt und als aufstrebende globale wirtschaftliche und politische Macht, hat die Richtung der Asienpolitik Indiens einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung Burmas, insbesondere in den Grenzregionen Nordwest-Burmas und Nordost-Indiens. Über 50 Millionen Menschen leben entlang der 1.600 km langen Grenze zwischen Indien und Burma. Es werden diese Menschen sein, die unmittelbar von der künftigen Richtung der indisch-burmesischen Beziehungen betroffen sein werden. 

Autor:inneninformation

Sam Cartmell , Hg. Burma-Initiative

Publiziert am
, Köln
in Schriftenreihe:
Burma Briefing, 2015/6
Form:
informationsmaterial, 8 S.
Kategorien Indien | Myanmar | Publikationen | Online-Beiträge | Stiftung Asienhaus | Asien | Klimagerechtigkeit | Ressourcen | Burma-Nachrichten | Entwicklungszusammenarbeit | Suedostasien-Infostelle | Zeitschrift Südasien | Burma | Asienhaus

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