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Kambodscha: Lage der Zivilgesellschaft durch Pandemie verschlechtert

Nach über einem Jahr nach Ausbruch der Corona-Pandemie kann festgestellt werden, dass sich die Lage der Zivilgesellschaft in Kambodscha verschlechtert hat. Befürchtungen, dass die Arbeit von kritischen NGOs noch mehr eingeschränkt wird, sind eingetreten.

Besonders Menschenrechtsorganisationen sind betroffen. Durch den Notstandserlass, Lockdowns und weitere Verordnungen konnten NGOs kaum Aktivitäten durchführen und Zielgruppen aufsuchen und unterstützen oder beraten. Viele NGOs verlegten Projekte auf Online-Aktivitäten, die aber nicht den Umfang der üblichen Arbeit abdecken konnten. Finanzielle Mittel für Projekte gingen zurück und Projekte konnten nicht oder nur zum Teil umgesetzt werden. Zudem wurde insbesondere die freie Meinungsäußerung weiter eingeschränkt.

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