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Blickwechsel: Gewalt gegen Frauen in Timor-Leste

© ACbit, Fokupers

Die Gewalt und die Menschenrechtsverletzungen, denen Frauen und Mädchen in Osttimor während der Besatzungszeit durch Indonesien 1975 bis 1999 ausgesetzt waren, führte 1997 zur Gründung der Frauenrechtsorganisation Fokupers. Nach der Unabhängigkeit haben sich die Herausforderungen verändert. Maria Tschanz und Monika Schlicher sprachen mit Marilia da Silva Alves.

Nach der Unabhängigkeit 1999 waren Frauen nicht mehr der kriegsbedingten Gewalt ausgesetzt, aber offensichtlich wurde nun die geschlechtsspezifische Gewalt, die in den Fokus rückte.

Autor:inneninformation

Maria Tschanz war von 2003-2007 als Fachkraft der AGEH im Zivilen Friedensdienst bei Fokupers für psychosoziale Beratung, Coaching und Organisationsentwicklung tätig.

Dr. Monika Schlicher leitet die Stiftung Asienhaus und arbeitet zu Osttimor/Timor-Leste. Die Politologin und Historikerin mit Schwerpunkt Südostasien engagiert sich seit Mitte der 1980er Jahren für Osttimor.

Herausgeber
Stiftung Asienhaus
Publiziert am
in Schriftenreihe:
Blickwechsel
Sprache
deutsch
Form:
buch broschüre,
Kategorien Timor-Leste | Geschlechtsspezifische Gewalt | Publikationen | Blickwechsel | Stiftung Asienhaus | Menschenrechte | Frieden & Konflikt | Politische Systeme | Zivilgesellschaft | Asienhaus

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