Spenden für die Stiftung Asienhaus

Indonesien: Geothermie um jeden Preis

Protest Geothermiekraftwerks Ulumbu Poco Leok
Protest gegen den Ausbau des Geothermiekraftwerks Ulumbu in Poco Leok, Flores, Indonesien, 2. Oktober 2024 (Foto: JATAM)

Auf Flores wehrt sich die Bevölkerung gegen Geothermievorhaben, die zu Vertreibungen führen könnten. Behörden gehen gegen Berichterstattung vor.

Die indonesische Insel Flores mit ihren Vulkanen steht im Fokus zahlreicher Geothermieprojekte. Die riesigen Kraftwerke werden auf dem Land indigener Gemeinschaften errichtet – oft ohne Rücksicht auf die dort lebenden Menschen und mit Folgen für Gesundheit und Umwelt. Die Berichterstattung über diese Konflikte hat Journalist:innen der lokalen Medienplattform Floresa Angriffe und Cyberattacken ausgesetzt. Die Einschüchterungen spiegeln die Bedeutung des Themas wider: Indonesien verfügt über 40 % der weltweiten Geothermie-Reserven.

Dieser Artikel ist der erste Teil einer zweitteiligen Recherche und wurde vom journalistischen Netzwerk Forbidden Stories mit dem lokalen Nachrichtenportal Floresa in Indonesien durchgeführt.

  • Auf der Insel Flores wird der Widerstand gegen den Ausbau des Geothermiekraftwerks Ulumbu von Behörden massiv unterdrückt. Journalist:innen, die über die Proteste der Zivilbevölkerung berichten, sind denselben Repressionen ausgesetzt.
  • Bis zu 4.500 Menschen könnten aus ihrer Heimat vertrieben werden, obwohl ein von der deutschen staatlichen Entwicklungsbank KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) beauftragtes Audit zeigt, dass es keine „echte Zustimmung“ der lokalen Gemeinschaften gab.
  • Eine Umweltverträglichkeitsprüfung von 2019 an einem nahegelegenen Standort warnte vor Risiken für Gesundheit und Umwelt. Grund dafür sind Schwefelwasserstoff-Emissionen, die aus den Geothermiebohrungen entweichen könnten.

Bedrohte Gemeinschaften und Journalist:innen

Erst nachdem er gewaltsam aus der Menschenmenge weggeführt und zu einem Militärfahrzeug gebracht worden war, begriff der Journalist Herry Kabut, was ihm bevorstand.

Am 2. Oktober 2024 erklangen in dem sonst so ruhigen Regenwald die Rufe von rund hundert Dorfbewohnern, die sich gegen den Ausbau eines Geothermiekraftwerks mobilisiert hatten. Das Projekt könnte zur Vertreibung von mehreren Tausend Menschen führen.

Herry Kabut VerletzungenPolizeibeamte umringten den Journalisten und beschlagnahmten sein Telefon, seinen Computer und seine Kamera. Dann prasselten die Schläge auf ihn ein. „Sie schlugen mich auf meinen Körper, mein Gesicht und meine Brust, bis meine linke Schläfe anschwoll“, berichtete er ruhig über den Vorfall. Seinen Angaben zufolge wurde der Gewaltausbruch durch Fotos ausgelöst, die er von Dorfbewohner:innen gemacht hatte, die verhaftet und in ein Polizeifahrzeug gesteckt wurden: Bilder, die die vor Ort eingesetzten Polizeibeamten in Verlegenheit bringen könnten. Die zuständige Behörde antwortete nicht auf die Fragen, die Forbidden Stories ihr im Rahmen dieser Recherche gestellt hatte.

Obwohl Kabut an der Spitze der Proteste gegen das Erweiterungsprojekt auf dem Gebiet der indigenen Gemeinschaften von Poco Leok stand, war er nicht als Demonstrant dort. Als Chefredakteur der Nachrichtenplattform Floresa arbeitet er für eines der wenigen unabhängigen Medienunternehmen auf der Insel Flores im Südosten Indonesiens.

Foto Polizei FloresAm Tag des Übergriffs sagte der Polizeibeamte, der ihn misshandelt hatte, er habe „[ihn] schon lange beobachtet“. Der Polizist beschuldigte Kabut, ein „Provokateur“ zu sein, und warf Floresa vor, „Artikel zu veröffentlichen, die immer negativ über Geothermie berichten“.

Vor diesem Hintergrund beschloss das 2014 gegründete Medium, mit Forbidden Stories zusammenzuarbeiten, um seine Recherchen im Rahmen einer schützenden Partnerschaft fortzusetzen und zu veröffentlichen, ohne Vergeltungsmaßnahmen befürchten zu müssen. In Kabuts Augen hat diese Zusammenarbeit dem Floresa-Team „viel über die Minderung von Gefahren“ vor Ort beigebracht und es ermöglicht, „lokale Themen internationale Aufmerksamkeit zu verschaffen“.

Geothermie: Ein Thema von großer Bedeutung für Indonesien

Die Prügelattacke auf ihren Chefredakteur schockierte alle Journalist:innen in der Redaktion von Floresa – aber sie sind sich der Risiken ihrer Arbeit bewusst. Die rund 15 Vulkane, die ihre Insel mit mehr als zwei Millionen Einwohnern übersäen, sind nicht die größte Bedrohung. Die Gefahr geht vielmehr von den Behörden aus, die dieser kleinen Gruppe von Reporter:innen, die sich auf das heikle Terrain der Korruptionsbekämpfung und der Verteidigung der Rechte lokaler Gemeinschaften wagen, mit Argwohn begegnen.

Vulkan Mataloko In 2023 schüchterte das indonesische Militär einen Journalisten von Floresa ein, nachdem dieser eine Reihe von Artikeln über eine Straße veröffentlicht hatte, die im Vorfeld des ASEAN-Gipfeltreffens gebaut worden war. Das Bauprojekt hatte zur Zwangsumsiedlung von Dorfbewohner:innen im Westen von Flores geführt. Im selben Jahr wurde die Website von Floresa gehackt, ohne dass die Täter jemals identifiziert wurden.

Mit der zunehmenden Verbreitung von Geothermieprojekten haben sich die Spannungen weiter verschärft. Diese Technologie wandelt unter hohem Druck stehenden Dampf, der tief in der Erdkruste eingeschlossen ist, in Strom um. Die hohen Temperaturen im Inneren von Vulkanen machen den Prozess effizienter und machen die Hänge des Vulkans Poco Leok zu einem strategisch wichtigen und begehrten Gebiet.

Jakarta beabsichtigt, die Zahl der Großanlagen in diesem Gebiet zu vervielfachen, um seine Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern und zu seinem Klimaziel der CO2-Neutralität bis 2060 beizutragen. Indonesien, das zum Großteil im Pazifischen Feuerring liegt, verfügt über ein geschätztes geothermisches Potenzial von 23 Gigawatt. Zum Vergleich: Alle zivilen Atomreaktoren weltweit haben eine Gesamtleistung von 414 Gigawatt. Flores spielt eine Schlüsselrolle in der nationalen Strategie Indonesiens, da die Provinz 5 % des geothermischen Potenzials des Landes ausmacht.

Hinter der notwendigen Dekarbonisierung verbergen sich jedoch aggressive Vorgehensweisen. Diese Kraftwerke – und in einigen Fällen auch deren Ausbauten – werden in Gebieten errichtet, die von indigenen Bevölkerungsgruppen bewirtschaftet werden. Sie betreiben Subsistenzlandwirtschaft, da sie oft über keine anderen Lebensgrundlagen verfügen. Allein der Ausbau des Kraftwerks Ulumbu in Poco Leok könnte laut der Nichtregierungsorganisation Aliansi Masyarakat Adat Nusantara (Indigenous Peoples Alliance of the Archipelago, AMAN), die sich für die Rechte dieser Bevölkerungsgruppen einsetzt, mehr als 4.500 Menschen vertreiben. Doch die lokale Bevölkerung ist nicht bereit, dies hinzunehmen. Als Reaktion darauf setzen die Behörden Polizeikräfte und Soldaten ein, um jegliche Proteste zu unterdrücken.

Einschüchterung, Gewalt und sexuelle Übergriffe

Wilhelmina Sesam„Die Geothermie hat großen Schaden angerichtet,“ davon ist Wilhelmina Sesam überzeugt. Sie steht auf ihrem Feld, wo Maniok, Mais und Gemüse nebeneinander wachsen. Unter ihrer verschlissenen Mütze kommen ein paar graue Strähnen zum Vorschein. Wut steht ihr ins Gesicht geschrieben.

Die Geothermie zerstört unsere Gemeinschaft
Wilhelmina Sesam

Nicht weit entfernt ragt der Vulkan Poco Leok aus dem Morgennebel empor. Nach Ansicht von Sesam ist es die Gewinnung seiner Energie durch das Geothermiekraftwerk Ulumbu, die den lokalen Zusammenhalt zerstört hat. Sie macht den Betreiber des Kraftwerks, den nationalen Stromversorger PLN, dafür verantwortlich. PLN hat auf die Anfrage von Forbidden Stories im Rahmen dieser Recherche nicht reagiert.

Laut einem Audit eines externen Beraters, das Forbidden Stories vorliegt, hat PLN die lokalen Gemeinden nicht ausreichend über die Auswirkungen des Ausbauvorhabens informiert. Und das obwohl das Land, das genutzt werden soll, als heilig gilt. Dies hat zu tiefen Spannungen zwischen Befürworter:innen und Gegner:innen des Projektes geführt. „Ich habe seit drei Jahren nicht mehr mit meinen Verwandten gesprochen“, sagte Sesam unter Tränen. Die Kluft entstand zeitgleich mit dem Start des Ausbauvorhabens.

Die Frauen der Gemeinschaft stehen an vorderster Front im Kampf gegen das Energieunternehmen. „Dieses Land ist wie ein Mensch, es wird nur einmal geboren; es ist ein Erbe unserer Vorfahren“, sagte Maria Teme. Unter einem breiten Filzhut umrahmen ihre buschigen Augenbrauen einen entschlossenen Blick. „Der Schaden entsteht nicht nur dort, wo gebohrt wird. Er kann sogar Orte in 500 Metern Entfernung betreffen ... Es gibt Rauch. Das Geräusch von brodelndem, kochendem Wasser erfüllt die Gegend“, fuhr sie fort.

Proteste Poco Leok

Die Bevölkerung führt hier ein einfaches Leben in Holzhütten mit Blechdächern. Mehrere Menschen, denen wir in diesem Dorf begegnet sind, erzählen dieselbe Geschichte: Der Ausbau der Anlage wird in rasendem Tempo vorangetrieben, ohne dass die Einheimischen angemessen informiert wurden. Und die Unterstützer:innen des Projekts gehen hart gegen jede Opposition vor: Einschüchterung, Desinformationskampagnen, die von gefügigen Medien verbreitet werden. In einigen Fällen kam es sogar zu sexueller Gewalt gegen Gegner:innen durch Sicherheitskräfte. Auf entsprechende Anfragen von Forbidden Stories reagierten die Behörden nicht.

Die alarmierende Situation hat einen internationalen Geldgeber des Projekts dazu veranlasst, seine Unterstützung in Frage zu stellen: die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die KfW stellt indonesischen Geothermieprojekten eine Kreditfazilität von 210 Millionen Euro zur Verfügung, davon allein 150 Millionen Euro an Finanzierungen für Flores. Das umstrittene Ulumbu-Ausbauvorhaben ist eines der geförderten Projekte.

Aufgrund der Spannungen auf der Insel beauftragte die Bank im November 2024 eine Prüfung, in der zahlreiche Rechtsverletzungen durch PLN aufgeführt sind. Das Dokument, das Forbidden Stories eingesehen hat und hier erstmals veröffentlicht wurde, schildert die mangelnde Aufklärung der lokalen Bevölkerung, den Ausschluss der Schwächsten aus Entscheidungsprozessen und letztlich das Fehlen einer „echten Zustimmung” der betroffenen Gemeinden vor Beginn des Projekts. Die Prüfung rät PLN außerdem, „Zwangsmaßnahmen zu vermeiden”, um das Vertrauen der Anwohner:innen zurückzugewinnen.

Die KfW erklärte gegenüber Forbidden Stories, PLN arbeite derzeit daran, die Umwelt- und Sozialgutachten des Projekts abzuschließen. Dies werde „noch einige Zeit in Anspruch nehmen“.

Die verheerenden Auswirkungen von Schwefelwasserstoff

Im ca. 60 Kilometer östlich gelegenen Mataloko weiß eine weitere indigene Gemeinschaft nur zu gut, welchen Preis die Geothermie hat. Das Geothermiekraftwerk am Ortsrand wurde vor zehn Jahren aufgrund von Funktionsstörungen stillgelegt.

Geothermiekraftwerk MatalokoDie Dorfbewohner:innen berichten von plötzlichen Eruptionen und unfruchtbarem Land sowie von Atemwegs- und Hautproblemen, die möglicherweise mit der Belastung durch Schwefelwasserstoff aus der Tiefe zusammenhängen. Infolgedessen hat Mataloko unter den Gemeinden von Flores einen albtraumhaften Ruf erlangt.

„Uns wurde gesagt, wir sollten uns keine Sorgen machen, aber in Wirklichkeit ist unser Gemüse, unsere Bäume – einfach alles – eingegangen“, sagte Felix Pere, ein älterer Dorfbewohner. Selbst Bananen, die „seit 1945“ die Hauptnahrungsquelle sind, reifen nicht mehr. Neben Pere erinnerte sich die Dorfbewohnerin Maria Baka an den ohrenbetäubenden Lärm, der einer Eruption in der Nähe vorausging, ein Dröhnen, das ihr „in den Ohren klingelte“.

Schwefelwasserstoff ist ein hochgiftiges Gas mit dem typischen Geruch nach faulen Eiern. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung, die 2019 an einem Geothermiestandort in der Nähe von Ulumbu durchgeführt wurde, warnt vor Gesundheitsrisiken durch Schwefelwasserstoff-Emissionen.

In dem Dokument heißt es, dass Schwefelwasserstoff-Emissionen „eine Gefahr für die Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung darstellen können, wenn Menschen ihnen über einen längeren Zeitraum in hohen Konzentrationen ausgesetzt sind“, insbesondere durch das Einatmen der Gase.

Mehrere Dorfbewohner:innen, die sich in Mataloko trafen, berichteten von gesundheitlichen Symptomen, die sie mit der Einwirkung von Schwefelwasserstoff in Verbindung bringen. Gelangen Schwefelwasserstoff-Emissionen in die Atmosphäre, können sie zur Bildung von saurem Regen beitragen, der Ernten schädigt oder vernichtet.

Trotz dieser Warnungen ist Hans Baghi, Mitglied des Dorfrats, der Meinung, dass Geothermie für die Gemeinschaft überwiegend von Vorteil sei. „Früher sind die Menschen hier überall zu Fuß gegangen, aber jetzt benutzen sie Motorräder und sogar luxuriöse Autos. Die gesamte Straße wurde asphaltiert. Es gibt Strom, ein gutes Wassernetz und eine funktionierende Abwasserentsorgung“, sagte er.

Obwohl Baghi „Mitleid“ mit den Dorfbewohner:innen hat, deren Land durch die Eruptionen zerstört wurde, erklärte er, dass er sich „um 2021, nach dem Entschädigungsprozess“ für die Unterstützung des Projekts entschieden habe. Er sei davon überzeugt, dass die Regierung sich um das zerstörte Land kümmern werde, sodass die Bewohner:innen an anderer Stelle Ersatzgrundstücke kaufen könnten.

Grab Poco LeokAuf Druck der indonesischen Regierung soll das Kraftwerk Mataloko wieder in Betrieb genommen werden. Dabei soll es seine Kapazität bis 2031 fast verzehnfachen. Zwar sind die Treibhausgasemissionen geringer als bei Kohle- oder Ölkraftwerken, doch sind die Gesundheitsrisiken durch Emissionen aus geothermischen Anlagen nicht unerheblich.

Zurück in Poco Leok saß Sesam immer noch wütend an einen Baum gelehnt. Der Ausbau des Kraftwerks Ulumbu droht heiliges Land zu verschlingen, darunter auch die Grabstätten ihrer Vorfahren. „Wir haben dieses Land von unseren Ahnen geerbt, also müssen wir es schützen“, sagte sie.

Als nebenbei Betroffener dieses Streits erstattete der Journalist Kabut neun Tage nach dem tätlichen Angriff Anzeige bei der Polizei. Fotos dokumentieren die Verletzungen, die er davongetragen hat. Die Ermittlungen wurden am 31. Dezember 2024 wegen „mangelnder Beweise” eingestellt.

Green Crimes Indonesia

Hintergrund des Artikels

Für diese Recherche wurde Forbidden Stories von der indonesischen Regierung ein Journalistenvisum verweigert. Das zeigt deutlich, dass Geothermie in Indonesien ein kontroverses Thema ist.

Um ihre wichtige Arbeit fortsetzen zu können, vereinbarten die Journalist:innen von Floresa, während ihrer gesamten Berichterstattung über die betroffenen Gemeinschaften in engem Kontakt mit Forbidden Stories zu bleiben, um Unterstützung in Sicherheits-, Logistik- und Redaktionsfragen zu erhalten.

Diese Vorgehensweise muss weiterentwickelt werden, denn keine Geschichte ist ein Menschenleben wert
Herry Kabut, Chefredakteur des Nachrichtenportals Floresa

Forbidden Stories übernahm auch die Übermittlung von Fragen an die indonesischen Behörden und die betroffenen Unternehmen, um Einschüchterungsversuche gegenüber den Reporter:innen von Floresa vor der Veröffentlichung zu vermeiden.

Floresa ist jedoch bei weitem nicht das einzige, das unter gefährlichen Bedingungen in Indonesien arbeitet. Das Land rangiert auf Platz 127 von 180 im Weltpressefreiheitsindex 2025 von Reporter ohne Grenzen, und die Arbeit von Medienschaffenden wird dort immer schwieriger. Sicherheitskräfte haben Journalist:innen am Rande von Demonstrationen ins Visier genommen, die Indonesien in den letzten Monaten erschüttert haben. Journalist:innen der großen nationalen Tageszeitung Tempo haben sogar geköpfte Ratten und einen Schweinekopf erhalten. Vor allem in Westpapua ist die Pressefreiheit stark eingeschränkt. Internationale Journalist:innen erhalten dort keinen Zugang.

Die Recherche ist Teil der Reihe #GreenCrimes, die sich mit Umweltverbrechen befasst.

Autor:innen

Artikel von Alexander Abdelilah und Floresa. Übersetzung von Raphael Göpel/Stiftung Asienhaus.

Bildnachweise: Titelfoto – JATAM, Foto 1 – Floresa: Foto 2 – Herry Kabut. Foto 3 und 4 – Floresa, Foto 5 – JATAM, Foto 6 und 7 – Floresa, Bild 8 – Forbidden Stories

Die Recherche wurde ursprünglich auf Forbidden Stories unter dem Titel "Threatened populations and journalists: In Indonesia, geothermal power pursued at all costs" veröffentlicht. Forbidden Stories ist eine gemeinnützige Organisation, die bedrohte Journalist:innen schützt und Recherchen von Reporter:innen fortsetzt, die zum Schweigen gebracht wurden. Die Stiftung Asienhaus hat den Artikel im Rahmen einer Kooperation auf Deutsch übersetzt. Die Stiftung bedankt sich herzlich für die Bereitstellung von Text und Bildern und die gute Zusammenarbeit.

Mehr zu Indonesien

Zurück