Kambodscha ist weltweit eines der vom Klimawandel am meisten betroffen Ländern. Dabei stellen die Veränderungen für Menschen, die ihre Lebensgrundlage mit Landwirtschaft, Fischfang, in Wäldern oder mit anderen Ressourcen erwirtschaften, vor große Herausforderungen. Hierbei fehlt es oft an Anpassungsmöglichkeiten für Klimaveränderungen, da viele Menschen hierfür zu wenige finanzielle Mittel haben. Konzessionen für den Zugang zu Land und Ressourcen haben in den letzten zweiten Jahrzehnten zu Landnahmen und Konflikten mit der lokalen Bevölkerung geführt. Im Zuge dessen gab es auch eine massive Abholzung im Land, die Waldflächen gingen zurück. Über 700.000 Kambodschaner:innen sind von Landraub betroffen.
Bei Umweltthemen hat die Stiftung Asienhaus einen Schwerpunkt auf Ressourcen und derzeit besonders auf Sand gelegt. Sandabbau und seine Auswirkungen auf Mensch und Umwelt werden dabei in die Arbeit der AG Ressourcen in der Stiftung Asienhaus integriert. Dabei wird auch die ganze Region Südostasien ins Auge gefasst.
Die neue Ausgabe des Online-Magazins südostasien setzt sich mit indigenen Wissenssystemen auseinander.
Eine neue Verordnung droht die Pressefreiheit weiter einzuschränken. NGOs schlagen Alarm, die Regierung beschwichtigt.
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Wie nutzen Akteur:innen in Asien trotz zunehmender Einschränkungen zivilgesellschaftliche Räume und engagieren sich für die Gesellschaft?
Bei einem Gespräch mit Außenminister Wadephul im November übergab das Forum Menschenrechte 90 Aide-Mémoires, u.a. zu Kambodscha.
Der Jahresbericht wirft einen Blick zurück: von bewegenden Veranstaltungen über spannende Artikeln bis hin zu aktuellen Studien.